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Einmal vor die / der Tür

Wenn man schon so toll wohnt, dann muss auch mal eine Runde vor der Tür gedreht werden.

Wir suchten uns was aus, um auch mal die Familie in einen etwaigen Verdauungsspaziergang zu schicken (die werden sich allerdings bedanken 😉 ).
Aber zur „Erarbeitung“ einer kleinen, warmen Mahlzeit ist das schon etwas, was sich gut erlaufen lässt.

Welcome in BueTriDo’s garden … die Route steckt hinter dem Bild …

Runde vor der Tür

Lass dich vom Höhenprofil nicht täuschen. Es war wieder einmal ein Feuerwachturm auf der Runde, der natürlich bei diesem tollen Wetter erklommen werden musste.

Die Highlights der Runde:

  • Middelicher Mühle
  • Biologische Station
  • Feuerwachturm (entspr. Bilder verlinkt – Video)
  • Waldschänke
  • Apfel- und Pflaumenbäume und
  • ein Reh am Waldrand

Klar! Es gibt natürlich auch von dieser Runde wieder ein paar Bilder … dieses Mal alle vom Tragtelefon.

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Der Weg ist das Ziel – weg mit den Weihnachtskalorien

Kein déjà-vu sondern gezielte Wiederholung. 😀

Der Weg ist das Ziel: Am 22.03.2009 bereits gefunden. Mal sehen, wie der Cache nun machbar ist. Am Wochenende besuchen wir den Jammertal-Cache erneut.

Wir freuen uns auf eine 3/3er-Wanderung in schönster Natur über 6,5 km.

Und zum „Aufwärmen“ vorweg gibt es den „Der Herr der Ringe – Kindercache„.
Ein 2/2,5er mit 4 km.

Das sollte ein wenig die Weihnchtskalorien wegschmelzen.

Auf dass das Wetter mitspielt. Ggf. Bilder im Nachtrag …

Rhein-Mosel-Dreieck – wir lieben es …

Schon häufiger waren wir hier zu Gast. Immer wieder haben wir neue Ecken entdeckt, die uns alle sehr gut gefielen.

Begonnen hat es mit unserem ersten Besuch Ostern 2004.
Hier wollten wir ursprünglich mit Freunden, dem Team.Lukin, ein Wochenende verbringen. Leider scheiterte es dann doch an den vier unterschiedlichen Terminierungen. So besuchten wir das Field of Fame eben getrennt, bekamen aber von den Beiden eine tolle Unterkunft empfohlen, die fortan unsere Bleibe wurde.

Mehr aus der Geschichte ist HIER zu erfahren …

Am Wochenende 20./21.07.2013 haben wir es dann geschafft, nicht nur mit lieben Freunden wieder hier zu sein – bereits das vierte Mal sind wir nun in Oberfell zu Gast. Es war auch endlich die Zeit gekommen, die Multis, die direkt vor der Pension beginnen / enden, anzugehen.

Am Samstag nahmen wir uns James Bond zur Brust.
„James Bond 2 – Lizenz zum Cachen“ (GC1WVQP) sollte bei traumhaftem Wetter unsere kleine Wanderung im Auftrag ihrer Majestät werden, um einem Schurken a la Geheimagenten-Manier das Handwerk zu legen.

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Wir trafen auf eine spannende Geschichte, die uns auf schönen Wegen durch eine wunderbare Landschaft führte. Alle Stationen war fair, wenn auch nicht immer leicht. So manche kleine Falle stellten wir uns aber auf der Suche selbst. Aber am Ende konnten wir nicht nur das Übel in seine Schranken weisen, sondern uns auch die Belohnung in Form der Bonusdose abholen.

Hier lohnt es sich, unserer Überzeugung nach, einige Tradis liegen zu lassen, um diesen Cache erleben zu können.

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Am Sonntag, nach dem Frühstück, ging es in der noch kühlen Luft auf die „Zeitreise“ (GC3DNZP).

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Hier kamen wir ebenfalls voll auf unsere Kosten: eine stimmige, gut geschriebene Geschichte, mit vielen wichtigen und wissenswerten Informationen, mit der wir uns von Station zu Station auf das Final freuten. So konnten wir nicht nur mit viel Freude unserem Hobby nachgehen sondern auch die schöne Gegend genießen und noch eine Menge dazulernen.

Klar! Auch hier nahmen wir auf dem Rückweg den Bonusknochen als kleine Stärkung gern mit 🙂 Danke auch für diese tolle Runde an den Owner. So macht uns Cachen besonders viel Spaß.

Insgesamt absolvierten wir an den zwei Tagen knappe 12 km. Diese fielen aber kaum auf, da Caches und Landschaft ablenken; und das auf eine sehr angenehme Weise.

Logisch (für uns), dass wir hier nicht nur unsere Logs und jeweils ein blaues Schleifchen hinterliessen. Uns war das Wochenende auch ein Eintrag in unseren Blog wert.
Aber wie immer können wir auch hier nur abschliessend sagen: Schaut selbst, probiert es aus und urteilt dann.

happy caching

mb

P.S.:
in unseren Logs findet ihr auch noch ein paar Bilder mehr
James Bond 2
Zeitreise

zu guter Letzt:
DANKE, an Maria Fischer, die wieder einmal herzlich und freundlich für einen tollen Aufenthalt sorgte. Es ist einfach schön bei dir!

Pension Birkenhof

URLAUB … in der Aussenstelle des Fegefeuers ;)

Schon lange waren wir nicht mehr so urlaubsreif, wie in diesem Jahr und gerade zu diesem Zeitpunkt.

Die Vorfreude war riesig und wir durften dieses Mal in der „Aussenstelle des Fegefeuers“ zu Gast sein. Ist auch von Vorteil, da den Dame des Hauses es gern warm hat 😉

So zog es uns in den Harz:
Endlich mal wieder zu dritt eine Zeit lang alles hinter sich lassen, die Natur genießen und dem Alltag daheim entfliehen.
Und schon bei unserer Ankunft am späten Abend – ein paar Dosen am Wegesrand hemmten unseren Vortrieb und ein brennender Lkw auf der A7 bremste uns geraume Zeit ganz aus – war klar, dass wir hier genau richtig waren:

  • eine wunderschöne Umgebung
  • ruhig
  • beschaulich
  • geräumiges Haus
  • gemütlich eingerichtet
  • liebevolle Details und dennoch
  • topp ausgestattet

Und dann waren da noch zwei Begebenheiten, die passten wie die Faust aufs Auge:
Zum Einen das Wetter! Da hatten wir Glück ohne Ende. Denn es war perfekt für unseren Kurzbesuch. Hier wollten wir wandern und die Gegend genießen. Da hatte entweder eine(r) einen sehr guten Draht zum Wettergott oder aber wir nur unendliches Glück.
Klar, dass Regen, Nebel, ein paar Grad weniger zu dieser Jahreszeit gehören, aber strahlend blauer Himmel, gemäßigte Temperaturen bei Dauer-Sonne sind sicherlich nicht selbstverständlich.

Zum Anderen die Jahreszeit an sich. Der Herbst im Harz ist was ganz besonderes. Herrlich, wie sich die Blätter an den Bäumen verfärben und in allen nur erdenklichen Naturtönen im Sonnenlicht schimmern; wie sie teils in regelrechten Wolken zu Boden fallen; unter den Schuhen rascheln; die Schritte dämpfen und man läuft, wie auf einem weichen Teppich.

Leute! Es war herrlich!!! Alles passte und in der einen, leider viel zu kurzen Woche (weil wir von solchen Begebenheiten nicht genug bekommen können), haben wir reichlich Energien getankt, um gut über den Winter zu kommen.

Aber das war es bei weitem nicht allein.

Dieser Ort hat Magie, Sinnlichkeit, Spiritualität … halt seine ganz besondere, ihm eigene, Ausstrahlung:

Wenn früh am Morgen der Nebel von der Sonne verdrängt wird; der Tau in ihren Strahlen glitzert … wenn du in der Stille stehst, nur die Krähen hörst und die Kälte des morgens spürst … und du aufbrichst, direkt hinter dem Haus, den Wald zu erkunden, der eine Ruhe ausstrahlt und zugleich mit seinem Duft, seinen Geräuschen und … ja … einfach seiner Präsenz an Elfen, Feen aber auch Hexen, Kobolde und Waldgeister erinnert … wenn du schmale Wege entlang gehst, die sich um die Bäume und Sträucher winden, kurvenreich, eng und mit feuchtem Gras oder Erde bedeckt sind, aus denen die Wurzeln der angrenzenden Bäume ragen … den Wind auf deinem Gesicht fühlen kannst und das Rauschen hörst, wie er sich in den Tannen verfängt, mit ihnen spielt … oder in der Abenddämmerung … wenn Käuzchen rufen und sich eine schwarze Katze unentwegt um das Haus schleicht, dich beobachtet und ihre Augen, im Schein der Lampe, der durch das Fenster in den Garten dringt, funkeln …

… dann bist du genau richtig! Dann bist du in der Aussenstelle des Teufels; da wo er selbst gern Ferien macht und … du weißt genau warum.

Danke, dass wir hier Gast sein durften … wir würden sehr gern wiederkommen. Um eben genau das erneut erleben zu können.

Bilder, die wenigen, die wir eingefangen haben, sind hier verlinkt… 

Ach ja – fast vergessen:
Cachen waren wir auch – aber das ist reine Nebensache gewesen. Obwohl es hier nette Döschen gibt.
Der Weg ist das Ziel 😉

mb