Schlagwort-Archive: Teufel

Da tut sich was, da regt sich was…

Wir sprachen das Thema und die Gruppe bereits an:

S.S.o.C.A.

Es gab unter den Coinern interessante und spannende Begebenheiten, Coins wurden empfangen, passend zu den eigenen -und sehr wichtigen, persönlichen Gesuchen- von einer geheimen Gruppe versendet.
Logerlaubnis der S.S.o.C.A. – Coin wurde vergeben. Besser gesagt: Die Erlaubnis zum Log einer Mystery-Geocoin wurde erteilt.

Nun sind die Damen und Herren ein wenig weiter in die Öffentlichkeit gerückt. Dies über diverse Wege:

Zum Einen gibt es mittlerweile einen Webauftritt der S.S.o.C.A. Dieser erläutert ein wenig ihre Absichten und ihre Vorgehensweise. Wenn sie schon soweit in die Öffentlichkeit rücken, möchten wir euch diesen nicht vorenthalten: S.S.o.C.A. im Web

Zum Anderen tritt als Verbindung zur „Aussenwelt“ ein sogenannter „Pressesprecher“ ins Licht, der schon hinlänglich als Coinverrückter, als Cacher, und als netter Mensch (obwohl sein Name nicht direkt beim ersten Hören darauf schließen lässt) bekannt ist. Mit Louis Cifer ist hier eine Schnittstelle geschaffen, die es beiden Seiten nun ermöglicht, miteinander zu kommunizieren, ohne dass die Identität der Gruppe oder auch nur eines einzelnen Mitgliedes offenbart wird.

Darüber hinaus kam über eben jenen letzt-erwähnten Punkt zu einem Kontakt zwischen der S.S.o.C.A. und mir, Micha.
Als einer der Ersten wurde mir die Ehre zuteil, die Gruppe, in ihrem Vorhaben und selbstgesteckten Aufgaben und Zielen zu unterstützen. Wie ich unterrichtet wurde, wird auch dieser Bereich in der nahen Zukunft noch ausgebaut werden.
Ich bitte um Verständnis, dass ich keinerlei Fragen zur S.S.o.C.A. beantworte, weil ich es nicht kann und zudem für die nur sehr wenigen Informationen, die ich erhalten, zur Verschwiegenheit verpflichtet wurde.
Meine Aufgabe besteht im Geben; darin, meine Informationen an die Gruppe weiter zu leiten, um ihre Datenbanken und Archive zu füllen, damit die Gesamtheit der Coiner und coinverrückten Cacher daraus profitieren wird.
Es ist klassisch das zu tun, was man unter einem „Supporter“ versteht. Ich selbst bin gespannt, was da auf mich zukommt, wie es konkret aussehen wird und was die Zukunft in dieser Hinsicht bringen mag.
Wir werden berichten…

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Das 5-Gestirn des Höllenfürsten

Kurz vor der Adventszeit 2012 … ein auffälliges Packerl erreicht die Homebase des Teams. Auffällig, wie es keines zuvor je war (und wie es zu toppen auch schwer sein dürfte).

Höllenpost

Mit zitternden Händen legte ich (Micha) es zur Seite.
Was sollte ich tun? Denn es waren andere, mysteriöse, Geheimnis umgebende, „besondere“ Sendungen unterwegs (wie mir an anderer Stelle, über vertrauliche Kanäle zugetragen wurde).
Aber wer konnte mir sagen, was was ist und was welchen Zweck erfüllt? Na das war einfach: Der Absender 😉

Ein Anruf beim Herrn der Unterwelt gab schnell Klarheit: klar, war die Sendung, die vor mir lag, von ihm – klar konnte ich sie öffnen – klar habe er mit der anderen „Geschichte“ nichts zu schaffen (wie ich nur auf die Idee käme, dass er darüber etwas wusste?). Auch das war einfach: Der Teufel weiß meist alles und wenn nicht, zumindest deutlich mehr als die meisten anderen.

Aber nun gut – der anderen Sache werde ich weiterhin aufmerksam folgen und mich nun dem Briefchen aus dem Fegefeuer widmen.
Gesagt = getan = geöffnet = umgefallen … Schnappatmung, Herzrasen, zittrige, nasse und kalte Hände und Schweiss auf der Stirn, weiche Knie und … ein endlos breites Grinsen im Gesicht, das da immer noch ist.

Genug der Worte – Bilder sagen eh viel mehr aus … schaut selbst:

LC und der Pakt

Zu diesem Pakt mit Herrn Cifer bleibt zu sagen, dass wir eine seiner Coin haben loggen dürfen. Dies ausgerechnet (es gibt keine Zufälle) mit dem Track-Log Nummer 7777  – wichtig aber ist uns der letzte Abschnitt:
„dir selber treu und fair deinem Spiegel
denn dann ist dein Blick dir dein Siegel
für den Pakt mit dem Teufel – geh‘ ihn ruhig ein
denn er bleibt er selbst und du bleibst stets Dein“.

Und warum nun dieser „Aufstand“??? Berechtigte Frage und hier die Antwort:

T666 - 5erTreff

Multiplikator: Vom Jagen und Sammeln und der Gier nach Geld

Wieder mal hat ein Blogger (lieben Dank Stefan) es auf den Punkt gebracht. Und wir nutzen die Gelegenheit, den Empfängerkreis zu erweitern.

Hier geht es zum Original-Blog, der, unserer Überzeugung nach, sehr lesens- und bemerkenswert ist.

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Zum Glück geht es auch anders und ein konkretes Gegenbeispiel zeigt, wie es funktionieren kann, wenn man nur will (und eben nicht geldgeil ist) und mehr dahintersteckt, als der reine Kommerz.

Da bildete sich innerhalb eines sozialen Netzwerkes eine Gemeinschaft, die Suchende „gesammelt“ hat und schaute, wer aus dem Kreise der glücklichen Käufer, Coins (nach Möglichkeit direkt ganze Sätze der begehrte T666 V2 – Edition) erübrigen kann.

Und dann geschahen noch Dinge, die es wohl so schnell nicht wieder gibt:

  • Suchende, die andere Quellen auftaten, haben dies berichtet und somit die „Spender“ entlastet.
  • Da gab es „Verzichtserklärungen“ zu Gunsten anderer Sammler (weil diese z.B. bei der V1 leer ausgegangen waren).
  • Jeder, der Coins erübrigen konnte, warf sein Angebot in einen Gemeinschaftstopf .
  • Alle Coins wurden zum Shop-Preis von Sepp&Berta weiter gegeben (zzgl. der üblichen Verandkosten) – nicht einer dachte auch nur daran, Gewinn aus dieser Aktion zu erzielen.

Das Ergebnis:
ALLE Suchenden erhielten je einen kompletten Satz (beide V2-Editionen) der T666-Geocoin. 😀

Es geht alles, wenn man nur will!

Wir danken dieser Gemeinschaft von Herzen, dazu zu gehören und freuen uns mit denjenigen, die trotz (oder gerade wegen) der Wirren um diese Coin nun auch ihre „Schätze“ haben bekommen können.
Viel Freude an den Münzen. 🙂

Ebenso danken wir, dass diese Situation überhaupt entstanden ist. Denn nur so konnten Coiner (keine Cacher!) zeigen, was wirklich wichtig ist.
It’s just a game – it’s just a coin – but also it’s a community

mb

 

URLAUB … in der Aussenstelle des Fegefeuers ;)

Schon lange waren wir nicht mehr so urlaubsreif, wie in diesem Jahr und gerade zu diesem Zeitpunkt.

Die Vorfreude war riesig und wir durften dieses Mal in der „Aussenstelle des Fegefeuers“ zu Gast sein. Ist auch von Vorteil, da den Dame des Hauses es gern warm hat 😉

So zog es uns in den Harz:
Endlich mal wieder zu dritt eine Zeit lang alles hinter sich lassen, die Natur genießen und dem Alltag daheim entfliehen.
Und schon bei unserer Ankunft am späten Abend – ein paar Dosen am Wegesrand hemmten unseren Vortrieb und ein brennender Lkw auf der A7 bremste uns geraume Zeit ganz aus – war klar, dass wir hier genau richtig waren:

  • eine wunderschöne Umgebung
  • ruhig
  • beschaulich
  • geräumiges Haus
  • gemütlich eingerichtet
  • liebevolle Details und dennoch
  • topp ausgestattet

Und dann waren da noch zwei Begebenheiten, die passten wie die Faust aufs Auge:
Zum Einen das Wetter! Da hatten wir Glück ohne Ende. Denn es war perfekt für unseren Kurzbesuch. Hier wollten wir wandern und die Gegend genießen. Da hatte entweder eine(r) einen sehr guten Draht zum Wettergott oder aber wir nur unendliches Glück.
Klar, dass Regen, Nebel, ein paar Grad weniger zu dieser Jahreszeit gehören, aber strahlend blauer Himmel, gemäßigte Temperaturen bei Dauer-Sonne sind sicherlich nicht selbstverständlich.

Zum Anderen die Jahreszeit an sich. Der Herbst im Harz ist was ganz besonderes. Herrlich, wie sich die Blätter an den Bäumen verfärben und in allen nur erdenklichen Naturtönen im Sonnenlicht schimmern; wie sie teils in regelrechten Wolken zu Boden fallen; unter den Schuhen rascheln; die Schritte dämpfen und man läuft, wie auf einem weichen Teppich.

Leute! Es war herrlich!!! Alles passte und in der einen, leider viel zu kurzen Woche (weil wir von solchen Begebenheiten nicht genug bekommen können), haben wir reichlich Energien getankt, um gut über den Winter zu kommen.

Aber das war es bei weitem nicht allein.

Dieser Ort hat Magie, Sinnlichkeit, Spiritualität … halt seine ganz besondere, ihm eigene, Ausstrahlung:

Wenn früh am Morgen der Nebel von der Sonne verdrängt wird; der Tau in ihren Strahlen glitzert … wenn du in der Stille stehst, nur die Krähen hörst und die Kälte des morgens spürst … und du aufbrichst, direkt hinter dem Haus, den Wald zu erkunden, der eine Ruhe ausstrahlt und zugleich mit seinem Duft, seinen Geräuschen und … ja … einfach seiner Präsenz an Elfen, Feen aber auch Hexen, Kobolde und Waldgeister erinnert … wenn du schmale Wege entlang gehst, die sich um die Bäume und Sträucher winden, kurvenreich, eng und mit feuchtem Gras oder Erde bedeckt sind, aus denen die Wurzeln der angrenzenden Bäume ragen … den Wind auf deinem Gesicht fühlen kannst und das Rauschen hörst, wie er sich in den Tannen verfängt, mit ihnen spielt … oder in der Abenddämmerung … wenn Käuzchen rufen und sich eine schwarze Katze unentwegt um das Haus schleicht, dich beobachtet und ihre Augen, im Schein der Lampe, der durch das Fenster in den Garten dringt, funkeln …

… dann bist du genau richtig! Dann bist du in der Aussenstelle des Teufels; da wo er selbst gern Ferien macht und … du weißt genau warum.

Danke, dass wir hier Gast sein durften … wir würden sehr gern wiederkommen. Um eben genau das erneut erleben zu können.

Bilder, die wenigen, die wir eingefangen haben, sind hier verlinkt… 

Ach ja – fast vergessen:
Cachen waren wir auch – aber das ist reine Nebensache gewesen. Obwohl es hier nette Döschen gibt.
Der Weg ist das Ziel 😉

mb

Ein Angebot des Teufels

Da hat sich heute – im Hellen – der Teufel bei mir (Micha) gemeldet und mir ein Angebot unterbreitet, bei dem ich beinahe JA gesagt HÄTTE.
So ein Lausbub! Der glaubt zu wissen, wo, womit, und wie er mich packen KÖNNTE.
Und damit HÄTTE er Recht gehabt. Beinahe? Oder doch tatsächlich?

Der Teufel steckt im Detail, ist ein Eichhörnchen und hat viele Namen.
Und da muss „man“ HÖLLISCH aufpassen, was er so alles sagt, zeigt, macht oder manches Mal auch nur so meint.

Was er mir für ein Angebot gemacht hat, das behalte ich für mich (vorerst zumindest). Aber was er dafür hat haben wollen, das liegt auf der Hand.
Er lässt mich wissen (Zitat): „Mach in Deinem Block einen Artikel in dem Du ÖFFENTLICH Deine Seele abtrittst…“. Weiter geht es sinngemäß, …“dann WÜRDE…“.
Das sind mir zu viele Konjunktive.

Dennoch:
Er ist ein Bruder (im Geiste) – ein Gleichgesinnter – ein Partner – ein Seelenverwandter – ein Stück von mir (und ich von ihm).

Was also ist zu tun?
Ganz klar, oder?!
Daher hier für alle und öffentlich: Ich komme seinem Wunsch nach und trete meine Seele ab. Ganz so, wie er es schrieb. DENN … Er ist ein Bruder (im Geiste) – ein Gleichgesinnter – ein Partner – ein Seelenverwandter – ein Stück von mir (und ich von ihm). Aber: Kennt er mich denn genau so? DAS werden wir (beide) ja sehen. Deal ist Deal.

Micha

Terrain 666 – Des Teufels Coin – Sie ist da!!!

Der Teufel hat -endlich- seine eigene Geocoin 🙂

Da ist die Freude groß – sehr groß sogar.
Die VORFreude, da sie erst ab dem 26.03.2012 im Shop von Sepp&Berta zu beziehen ist.
Genau gesagt: die Shop-Version – eine zweite Edition liegt im Fegefeuer und kann nur über den Fürst der Finsternis bezogen werden.
Und wie ich ihn kenne, lässt er sich was nette einfallen, damit er sie auch rausrückt.

Wer mehr wissen möchte, der schau bei Herr Louis Cifer direkt vorbei (der, der sich zu dem netten, älteren Herrn in den leicht überheizten Keller traut) und klickt hier.
Die vorsichtigen Zeitgenossen unter uns können sich hier umtun…

Ich (Micha) bin auf jeden Fall gespannt wie ein Drahtseil, wie die Coin in Natura ausschaut – und vor allem, ob und wie ich an sie gelangen werde (und dabei meine ich BEIDE Versionen!!!).