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erste Rad-Dosen-Runde 2014

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Das Wetter war perfekt mit leichtem Wind, Sonne, strahlend blauem Himmel und nur vereinzelt einigen Wolken und wir hatten zudem auch endlich wieder einmal ein wenig Zeit, unserem Hobby nach zu gehen.

So machten wir uns auf, unsere erste kleine Dosen-Sammel-Radrunde des Jahres an Angriff zu nehmen.

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Der Weg ist das Ziel: So kam es uns viel weniger auf die Caches an als vielmehr eine kleine Runde – es waren am Ende knapp 30 km – durch unsere erweiterte Homezone zu radeln. Dies über ein paar Wald- und Schleichwege, um dem Verkehr und der Hektik des langen 1.-Mai-Wochenendes zu entgehen.

Letzte Station war der Feuerwachturm am Galgenberg. Die Aussicht wollten wir uns natürlich nicht nehmen lassen. Von hier aus ging es dann einfach den Berg hinab und bis vor die Haustüre gerollt (zumindest fast).

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Klar, dass wir den Abschluss bei diesen (Wetter-)Voraussetzungen mit einem kleinen Gluthaufen auf dem totes Fleisch zum garen gebracht wurde, feierten.

So kann es weiter gehen … 😉

Radfahrwetter…

…direkt mal genutzt.
Bereinigt auf knappe 45 km habe ich mir heute mal Bewegung verordnet.

Es hat mächtig viel Spaß gemacht!

Mehr direkt hier!

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Zwischen den Meeren – eine Cache- und Urlaubsplanung

Wie das Leben manchmal so spielt 🙂

Da treffen Dinge aufeinander, begegnen sich Menschen oder Bekannte berichten von ihren Erfahrungen und schon

*** SCHWUPS ***

ist man selbst fasziniert von einer Idee, die zu einem konkreten Gedanken reift und in einer Planung endet.
Und in eben dieser stecken wir nun.

Vielleicht ist der Titel „Zwischen den Meeren“ dem einen oder anderen bekannt; uns bis vor kurzer Zeit nicht. Dafür wurde er aber immer interessanter, je mehr wir uns damit befasst haben.
Gemeint sind die Nord- und die Ostsee … und eben genau die Strecke dazwischen … halt „zwischen den Meeren“.
Und als Geocacher schauen wir natürlich nicht nur nach schönen Gegenden, netten Lokalen, ansprechenden Unterkünften und entspannenden Urlaubs- oder Kurzreisezielen. Klar! Wir schauen auch nach Möglichkeiten, unserem Hobby nach zu gehen. Und das hier ist eine prima Möglichkeit, all das zu verbinden!

So sind wir dann bei den uns erreichenden Berichten und eigenen Recherchen auf den Trail gleichen Namens, abgekürzt „ZdM“, aufmerksam geworden.
Dies ist, sofern Zeit und die finanziellen Mittel und gleichermassen und im selben Augenblick wohlgesonnen sind, unser nächster „Kurz-Urlaubs-Cache-Entspannungs-Tripp-Ziel“ (wann auch immer das sein wird 😉 ).

Den geneigten Dosendsucher – wir unterstellen, dass wir diese Tour, entweder aufgrund einer großzügig bemessenen Zeitspanne zu Fuß mit kleinen Tagesetappen, oder aber mit dem Rad an einem verlängerten Wochenende, absolvieren werden (Wie auch sonst? Ist das Geocachen doch ein Spiel der Bewegung in der freien Natur und an frischer Luft.) – erwarten einige gut durchdachte Fakten, die den Spaß (so zumindest bei uns) schon bereits jetzt entstehen und wachsen lassen:

  • 209 Tradis
  • 3 Multis
  • 9 Mysterys (jeweils als Bonus der Etappen)
  • 1 Super Bonus zum krönenden Abschluss der Tour

Somit stehen 222 Caches auf Suchliste.
Die Gesamtstrecke ist auf 84 km angegeben.

Der Ausgangspunkt der Tour befindet sich in Dagebüll am Hafen. Der ZdM 1.01 (Etappe 1, Cache 1) enthält schon alle wichtigen Infos (GC3D3AN).

ZdM - Start in Dagebüll

Und klar: Es können und sollen auch die Caches am Wegesrand anderer Owner mitgenommen werden. So kann man die Iconliste direkt am Start mit einem Webcam-Punkt bereichern.
Dankt es denen besonders durch einen Individual-Log. Sie werden sich freuen – und für uns klare Ehrensache 🙂

Das Ende der Tour begründet der Tradi ZdM 9,15 (GC3D3AK), natürlich mit dem dazugehörigen Bonus der neunten Etappe.

Den endgültigen Abschluss findet der Cacher dann im „Zwischen den Meeren Super Bonus“ (GC3D90A); einem D4,5 / T3 large, der das krönende Final darstellt. Hier an der Ostsee kann dann aufgrund der Grenznähe auch direkt der Länderpunkt für Dänemark gemacht werden (sofern er noch nicht vorhanden sein sollte).

ZdM Super Bonus / DK und ein EC

Was bleibt?
Ganz klar die Etappenplanung mit den notwendigen Unterkünften auf der Route und der Rückreisemöglichkeit zum Ausgangspunkt (inkl. Fahrrad-Transport).
Aber auch da darf direkt zu Anfang auf Unterstützung gehofft werden. Denn der Wandertrail-Blog liefert auch dazu tolle Daten.

Wer mehr erfahren möchte und gern andere Wege gehen mag, das Meer jedoch liebt und auch die Inseln besuchen will, dem sei in diesem Zusammenhang noch folgende Info-Seiten wärmstens ans Herz gelegt:

Für die Kurzentschlossenen möchten wir auf das Wandertrail-Event am 23.03.2013 hinweisen. Hier gibt es neben vielen tollen Entdeckungen und Gesprächen sogar eine wunderbare Geocoin zu erwerben.

ZdM-Wandertrail - Geocoin

Der Vollständigkeit halber und dankenswerter Weise sei hier erwähnt:
Wandertrail Blogspot . de

mb

Wieder ein langes Wochenende …

…mit tollen Begebenheiten.

Am Samstag stand für uns als Hauptziel „Hünxe“ fest. Wieder einmal! Da hier der Cache seinen Startpunkt hat, den wir an diesem Tag loggen wollten.

Also wieder auf’s Rad und direkt und ohne Umschweife auf Nebenwegen über Schermbeck, Bricht, Damm und Krudenburg zum Zielort.
Keine Dose wurde auch nur eines Blickes gewürdigt – wir hatten ja was anderes ins Aug gefasst. Angekommen wurde als erstes einmal ein Cache aus der Reihe „Hünxe das Dorf im Grünen Teil 1-4“ gemacht. Eine kleine „Aufwärmrunde“, die bei tollem Wetter ein wenig das Dorf Hünxe zeigte. Nach einer Kaffeepause ging es aneinen weiteren Teil der Serie. Die letzten beiden Multis haben wir uns „angeschaut“ – aber da zogen wir doch das chillen in der Sonne bei einem leckeren Eis vor. Hier war dann doch einiges nicht so rund, wie die „Runde“ es den Anschein machte. Darüber hinaus hatten wir ja noch unser Hauptziel in Angriff zu nehmen.


Und so geschah es dann auch: PAUSE – EIS – und dann auf zum TAGES-CACHE.

Der „Fahrrad Multi von Hünxe in Richtung Gladbeck“ (GC347PF) sollte es sein: 18 km – kein Rundweg, 4 Stationen zzgl. Final, Referenzpunkte ohne Ende und eine Trackaufzeichnung als möglicher Fahrweg. So macht uns die Dosensuche Spaß! Denn hier konnten wir bei Traumwetter die Gegend genießen. Die wenigen Stationen erlaubten eine genussvolle Tour und waren leicht zu finden wie auch klar zu beantworten. „Der Weg ist das Ziel“. Ganz klar!
Und unterwegs konnten dann noch die drei verfügbaren Tradis eingesammelt werden. Beibrot, was der Route aber gut tat – ein wenig „Salz in der Suppe“.

        

Wer gern mit dem Rad eine Runde dreht und auch einen langen Rückweg in Kauf nehmen möchte (oder sich selbst eine Alternativ ggf. mit weiteren Caches sucht, denn das geht auch hervorragend) der ist hier gut aufgehoben. Denn auch bei schlechter Witterung ist dieser Radfahrcache durchaus gut zu machen.
Dafür haben wir hier ordentlich GC-Vote-Sterne gelassen und auch euch blaues Schleifchen spendiert.

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Am Sonntag halfen wir Holger. Er beschritt seinen letzten Weg – ein trauriger aber zugleich auch sehr emotionaler und, für mich (mb) als „Pottler“ auch geschichtsträchter Weg. „Holger letzter Weg“ (GC3HFZ3) ist ein Cache nach unseren besonderen Vorlieben: nettes Rätsel + tolle D-/T-Wertung + eine irrsinnig geile Lokation + solide Umsetzung + cooles Final und mittendrin eine gute Geschichte. Klar, dass es hier auch ordentlich GC-Vote-Sterne und das begehrte blaue Schleifchen von uns gab.

Besonders gefreut hat es uns, dass wir nach langer Zeit wieder einmal mit Team.Lukin losziehen konnten. Es macht uns immer wieder großen Spaß, mit den beiden auf Dosensuche zu gehen, was leider in der jüngsten Vergangenheit aus Zeitmangel nie klappte. Um so schöner war die gemeinsame Runde.

Diesem Ort statten wir sehr gern einen weiteren Besuch ab – er ist es wert!!!
Dann aber sicherlich mit der großen Cam 😉

nature comes back      

Radrunde Nr. 2 – T5-Edition

Endlich ließ das Wetter eine schöne Tour mit dem Rad zu.
Also den Drahtesel ausgepackt, seine „Lungen“ gestärkt und  rauf.

Die Sachen waren schnell gepackt und die Tour stand ebenso fix fest:
Es sollte nach Rhade zu einem T5-Baum gehen. Da ein „Informant“ meinte, der Baum sein schnell erklommen und ein 10-Meter-Seil auch vollkommen ausreichend, packten wir das „kleine T5-Besteck“ in Rucksack und Seiltaschen und auf ging es.

Erst ein paar km mir dem Rad abstrampeln und ein paar Döschen am Wegesrand (so viele liegen nicht mehr in unserem Radfahrradius) einsammeln.
Dann ging es zu besagten Tradi.
Aber was war das? Kein Cache auszumachen und so bauten wir fix das Seil ein einer wundervollen Stelle ein, um von dort aus weiter nach dem Döschen Ausschau zu halten.
Ich (Micha) war schnell oben (was man so „oben“ nennt, wenn 10-Meter Seil ausreichen sollen). Und dort schaute ich mich um – leider ohne Ergebnis.

Also wieder alles umgebaut, abgeseilt, ausgebaut und auf einen späteren Tag verschoben. Der DER WEG IST DAS ZIEL.

Aber wie das bei uns so ist, sind wir nun einmal recht neugierig und gönnten dem Baum (der stand übrigens locker 15 Meter im off, bei einer wunderschönen Baumreihe) noch einen verabschiedenden Blick.

HA!!! Was war das??? Auf 10 Meter (einfacher Weg, geschätzt) leuchtete uns der Cache an. So kann es sein, wenn man sich auf „Informanten“ verlässt. *tze*
Da hier aber Einbaumaterial in Form der BigShot fehlte, packen wir unsere wenigen Klettersachen wieder ein und radelten gen Heimat.
Weiter nicht schlimm, da die Tour mit dem Drahtesel im Vordergrund stand. Schade nur, dass wir das Gewicht der, wenn auch kleinen, Kletterausstattung haben den ganzen Weg schleppen/bewegen dürfen.

So schlossen wir den Tag nach 4:45 Stunden (davon 1;40 im Stand) und ca. 41,5 km. Wir hatten tolles Wetter, viel Spaß, ein leckes Eis eine kleine körperliche Abwechslung (T5) und 5 Caches, von denen drei erst einmal „entmystifiziert“ werden mussten.

Die Tour zum Anschauen gibt es wie immer bei GPSies.