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MEGA-Vorfreude und daher…

… hier schon einmal der Hinweis auf unser GC-Hauptziel 2014:

Mia san Mega – Project Munich 2014 

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mia san mega - klein

 

Nachlese: HELL-GEO-LAND

Man war das ein Wochenende.
Und im Mittelpunkt die Fahrt auf Deutschlands einzige Hochseeinsel:

Hell – Geo – Land

(wie sie von nun an heißt)

Zum Auftakt traf man sich schon obligatorisch beim -mittlerweile- „legendären“ Griechen (GC42Q3J), um einen geselligen Abend bei guter Verpflegung, erfrischenden Getränken und vor allem netten Gesprächen zu verbringen.

Tags drauf dann die Überfahrt (GC41113): Das Wetter ließ uns und unsere Mägen in Ruhe.  Mit der Adler Express, die hier übrigens auch ihren ersten Helgoland-Besuch bestritt, kamen wir gut über. Schnell füllte sich die Insel mit hunderten von Cachern, die jede Ecke inspizierten und alle Caches in Smilies verwandelten (sofern verfügbar).
Leider war die Sicht mehr als nur mäßig und die „lange Anna“ war von uns Samstags-Tourern nur mit Mühe und schemenhaft zu erkennen. Den Besuchern am Sonntag sollte es da besser ergehen.

Einen großen Dank für das Orga-Duo! Das war eine tolle Fahrt und ein sehr schönes Wochenende, dass ihr da auf die Beine gestellt habt.

Aber wie heißt es so schön? Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Und daher genug der Schreiberei. Schaut einfach mal selbst, was wir da so alles erleben konnten und wen ihr unter den Scharen an Menschen erkennt…

Das Ziel stets im Blick

Das Ziel stets im Blick – NST

Signal - auch im Elbtunnel

Signal – auch im Elbtunnel 🙂

nur schwer und schemenhaft zu erkennen

nur schwer und schemenhaft zu erkennen

alles im "Blick"

alles im „Blick“

Coin am Ziel angekommen

Coin am Ziel angekommen

das Dicke & kleiner Bruder

das Dicke & kleiner Bruder

HGL - Souvenir

HGL – Souvenir

Tour-Andenken

Tour-Andenken

Ein Video der Tour (3-Minuten-Essenz) findet ihr HIER.
Die Trackaufzeichnung des Samtags (Dank an „DieGroppis„) haben wir euch bei GPSies verlinkt.
Ein weiterer Dank geht an die „Möwen“ für die Sonntags-Bilder, die bei deutlich besserer Sicht aufgenommen wurden. Ihr findet sie neben weiteren Photos in der Galerie zur Tour.

mb

GeoGames 2012 – Leipzig: eine kleine Nachlese

„Es ist selten zu früh und nie zu spät“ (woher ich das auch immer habe?) und daher hier noch mal eine kleine persönliche Nachlese zu den

GeoGames Leipzig 2012

…in wenigen Worten – nachdem die Eindrücke lange haben sacken können.

Meine (Micha) Anreise erfolgte natürlich bereits am Freitag zum großen Opening. Das Spektakel wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen und so traf ich überpünktlich bereits gegen 17:30 Uhr auf dem Messegelände ein.
So hatte ich ausreichend Zeit, die ersten bekannten Cacher zu treffen. Schnell konnte ich feststellen: Die kamen alle aus meiner Ecke: Castop-Rauxel, Bochum, Essen, Dortmund,… und bald bekam ich auch Gesichter zu den Namen, die ich nur aus Logs und dem Web (FB und Twitter) her hatte.

Meine ganz persönliche Rechnung – so viel sei direkt verraten – ging schon zu Anfang des Events auf: Herkommen, neue Leute kennen lernen, Bekannte treffen und chillen. Einfach sitzen, quatschen und das Wochenende genießen.
PASST!

Die Umsetzung eines so gigantischen Events mit einer solch großen Besucherzahl (über 5000 hieß es am Sonntag bei meiner Abfahrt) war geradezu perfekt:

  • Die Kinder hatten ihre Bespassung (allein ca. 100 unter 6 Jahren) und das mit Menschen, die ihre helle Freude an der Betreuung der Kleinen fanden – optimal durchdacht, da es im Schatten stattfand!
  • Weitere ca. 400 Teenies und Jugendliche bis unter 18 tummelten sich auf dem Gelände (die beiden Gruppen zusammen machten schon fast ein Mega aus)
  • ein weitläufiges Gelände, auf dem man alles sehen und jeden treffen, sich aber auch verlieren und einen stillen Moment haben konnte – es war nicht leer – aber es war auch nicht voll
  • die Verkaufsstände verteilten sich gut an einer Seite des kleinen Teiches … gerade so, dass man ohne lange Wartezeiten alles betrachten und in Ruhe shoppen konnte
  • die Gastronomie, die, wie auf einer Flaniermeile aufgereiht, jeden Geschmack zufrieden stellen konnte und auf der man in Ruhe dem Geschehen um sich herum folgen konnte (das allein habe ich am Samstag mehrere Stunden genossen und dabei so viele neue Menschen kennen gelernt – er war mir eine helle Freude!)
  • die Orga im Hintergrund: von der Anmeldung und dem Empfang der Event-Pakete über den Auf- und Umbau der Bühne, dem „Einmarsch der Nationen“ am Eröffnungsabend, das Gestalten der einzelnen Spiele-Stationen am Haupttag,… alle lief ruhig, ohne Hektik (zumindest für mich nicht erkennbar) und absolut professionell ab.

Einen ganz, ganz großen Dank an die Organisation und die Umsetzung, an die vielen Helfer und klar an die Veranstalter selbst. Ihr habt eine grandiose Arbeit geleistet und etwas wunderbares geschaffen! DANKE!!!

Zum Schluss einen dicken Gruß an die Nationen, die „uns“ beehrt haben: USA, Canada, Australien, und die europäischen Nachbarn wie Schweden, Dänemark, Italien, … – um keinen zu vergessen: Es sollen 16 Nationen an den Spielen teilgenommen haben. Der glatte Wahnsinn (im positiven Sinne) 😀
Klar, dass auch alle Bundesländer der Republik vertreten waren! 🙂

Den Rest erzählen die Bilder …

(mb)

Ostern 2012 – ein Event-WE

Unsere Ostern 2012 waren in diesem Jahr ganz einigen GC-Events gewidmet und selbst der Familientag, wie er obligatorisch ja überall hin gehört, bescherte uns in Feiertagskluft ein Döschen.
Aber alles schön der Reihe nach …

Klassisch – eins:
Der Dönerstag wurde, nachdem ich (Micha) im vergangenen Jahr auf den Geschmack gekommen bin und diesen Tag im „Louis-Cifer-Gebiet“ mit zahlreichen seiner Mystery- und Erddosen verbrachte, um anschließend in Bremen dem Döner zu huldigen, in diesem Jahr in Dortmund verbracht.
Wobei von „Tag“ nicht die Rede sein konnte. Gegen Abend fand ich mich mit dem Cachemobil in Eventnähe ein und hatte nun die Aufgabe, für das Fahrzeug eine legale Abstellmöglichkeit zu finden. Diese war recht schnell gelöst und so konnte ich noch in unmittelbarer Nähe auf Dosensuche gehen.
Im Anschluss gab es dann einen leckeren Döner in geselliger Runde von Neukontakten und Alt-Bekannten.

Speziell und Mega:
Der Karsamstag drehte sich komplett um das Event „Dosenfischen im Ruhrtal (DIR2012)“.
Nach langem Hin und Her entschied ich (Micha) mich, doch früh an zu reisen, um vor dem Event noch ein paar Caches -suchen- zu können. Es ist mir geglückt und so ergab es sich auch tatsächlich, dass der übliche Pulk um die Stationen und finalen Dosen, wie es von Events bekannt ist, ausblieb.
So konnten ganz entspannt schon die ersten Tradis, ein Mystery und auch ein Earthcache geborgen werden.
Zur Begrüßung auf dem Eventgelände zeigte sich das Wetter von einer wenig gastlichen Seite: Graupel, Schnee, Regen, Wind und eine ungemütliche Kälte ließen nichts Gutes erahnen.
Also ab in die Halle, um vor dem großen Ansturm die Auslagen der Stände zu begutachten. Strategisch wieder mal ein guter Schachzug. Denn während sich das Gelände langsam füllte, besserte sich das Wetter und die ersten Caches konnten wieder in der Nähe geborgen werden.
Das Event selbst? Eine gute Vorbereitung, die an jeden gedacht hat: Kinder hatten verschiedene Bespaßungspunkte; vom Dosenfischen über eine Hüpfburg, Zielwerfen mit Magneten bis hin zum  abendlichen Stockbrotrösten am Osterfeuer(was auch viele der Erwachsenen wieder das Leuchten in die Augen trieb) – die Erwachsenen vergnügten sich in Gesprächen mit neuen Kontakten und/oder alt-bekannten und für das leibliche Wohl wurde auchreichlich gesorgt: Salate, Currywurst (was auch sonst im „Pott“?), Bierchen, Kaffee und und und – es war für jeden was dabei.
[martin] sorgte wieder dafür, dass sich die Twitterer trafen und kennen lernen konnten … und auch wieder jeder (auf eine nette, originelle Art) auch zu identifizieren war 🙂
Für mich persönlich heißt es nach dem Stelldichein auf dem Ruhrbalkon: wieder raus und Caches einsammeln. Zudem wollten auch die ganzen Reisenden, die sich auf dem Gelände verteilten oder an den Fahrzeugen auf ihre Entdeckung warteten, gelogged werden. So war auch dieser Teil des Eventtages ein voller Erfolg: 2 Erddosen, einige Mystery-Caches, Tradis in ich-weiß-nicht-welchter-Zahl, einen WhereIGo und sogar Multi-Caches haben wir „buchen“ können. Dafür danke (auch an die Owner für den speziellen „Eventumbau“ und der damit gewonnenen „Naturverträglichkeit“ durch viele hundert Suchende) an die netten Begleitungen durch die Umgebung des Events und und Schwerter Altstadt.
Die Krönung dann: Das Konzert der Dosenfischer!!!
Dazu kann ich nicht viel schreiben, da man einfach hat dabei sein müssen, um sich ein Bild von der Stimmung und den Emotionen machen zu können. Un-fucking-fassbar :D,was an diesem Abend auf und vor der Bühne ab ging. Ein Chor von hunderten Stimmen, die jede Textzeile der bekannten Songs mitsang; viele neue Lieder, die ebenso für Begeisterung sorgten wie aba, der Sandmann und „Muggle-Carsten“ (ich erlaube mir einmal frech diese Bezeichnung) selbst. GÄNSEHAUT PUR – vom Anfang bis zur letzten Note!
Und dann Ronnis persönliches Highlight (nein, er hat nichts besser-versteckt 😉 ). Aber das sollte nun nicht zur Gewohnheit werden und aller guten Dinge sind nicht nimmer Drei 😉 – Aber: ES WAR GUUUUUT 😀
Wer nicht dabei war: Ihr habt echt was verpasst!!! Unbedingt bei der nächsten Möglichkeit dabei sein!
Fazit: Schwerte war eine Reise wert – 13,5 Stunden Stehen und Gehen haben ihre Spuren hinterlassen aber das war es wert! Es passte einfach alles: Die Lokation, die Anzahl der Leute, die Caches, das Event selbst mit der Vielzahl der Angebote und … sogar das Wetter spielte mit.
Danke, Schwerte – danke DIR2012. …zu den Bildern…

Klassisch – zwei:
Zum Abend des Ostersonntag gehört ein Osterfeuer. Klassisch, also für uns das dritte Mal in Folge, wurde der Abend (wenn auch dieses Mal nur als Kurzbesuch) bei den Cachern in Ober-Castrop verbracht.
Hier ließen wir bei einer Bratwurst und einem Bierchen das Oster-Event-Wochenende in aller Ruhe und mit ein paar netten Gesprächen ausklingen.

Zugabe:
Bei der traditionellen Familienfeier erzählte einer der Muggel-Schwager doch davon, dass er hin und wieder „komische“ Gestalten an einem markanten Punkt in der Nähe seines Wohnortes beobachten konnte. Dies seien sicher Cacher auf der Suche nach einer Dose (so Verrückte, wie wir es halt seien).
Nach einer groben Beschreibung der Stelle betrachteten wir die vermeintlichen Cache auf dem Tragtelefon und … siehe da … dort liegt tatsächlich ein Cache. Nun brauchten wir mehr Informationen seiner Beobachtungen, denn … das Listung des Döschens sagte über die Terrain-Wertung: VIER! (GC3DCFC)
Oh oohhhhhh!
Mit den weiteren Einzelheiten zum Ort des Versteckes UND des glücklichen Umstandes, mit dem richtigen Cachemobil unterwegs zu sein, fassten wir den Entschluss: „Gucken können wir ja mal – müssen auf dem Heimweg eh daran vorbei.“ 😉 Das war so mehr meine Interpretation der Situation (zugegeben … ein wenig frei). Bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom 🙂
Gesagt, getan und den Ort aufgesucht und, siehe da, einen Cache entdeckt. Somit kurzentschlossen das Tool aus dem Kofferraum gegriffen und fix das Logbuch signiert.
Eine nette Zugabe und ein krönender Abschluss eines ereignisreichen Oster-Cache-Wochenendes.