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Nachlese: Project Eck – Mega in Koblenz

Man, man, man … was war das ein geiles Wochenende!!!!

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Aber mal alles auf Anfang …
warum schreibe ich gerade erst JETZT über ein Mega-Event der Project-Reihe, dass bereits Ende Juni stattfand? Ganz einfach:
Wer dabei war, wird mich verstehen können – zumindest bedingt. Denn das war schon eine Nummer, die die Koblenzer Cacherszene hier auf die Beine gestellt hat. Das musste einfach mal erst in aller Ruhe erarbeitet wer
Das gesamte Wochenende war einfach nur geil, klasse, toll und wunderbar.den; in ALLER   R*U*H*E    und dann mal wieder RUNTER KOMMEN.

Begonnen am Freitag mit dem Meet&Greet, einem großzügigen Gelände direkt am Deutschen Eck bis hin zur „Verteilung“ der Cacher bis in die Altstadt, die auch auf mehreren Bühnen ein tolles paralleles Festprogramm lieferte.

Hier kamen wieder die zusammen, die zusammen kommen wollten: wieder konnte man sich treffen, einander begegnen, austauschen, quats

chen, lachen und endlich mal wieder in Ruhe und persönlich miteinander Zeit verbringen … aber auch neue Leute kennen lernen, endlich mal ein Gesicht zu einer Mail-Addy, einem Twitter-Account oder einem Gesichtsbuch-Profil bekommen.

Die Lokation erstreckte sich bis hinauf zur Festung und auf dem umliegenden Gelände bis tief in die letzten Kammern und Winkel konnte man sich umsehen, an Workshops teilnehmen, den Durst nach Coins, Trackables, Equipment, … stillen oder schlichtweg nur mal so abhängen.

Klar, dass auch ein paar Döschen eingesammelt wurden 😉 – das gehört nunmal dazu.

Klarer Höhepunkt neben den ganzen Gesprächen mit Freunden … das Dosenfischer-Konzert in Verbindung mit der Vorstellung ihres 2ten Silberlings „12 Elfen“.

Ich bin wahrlich kein Freund von Massenveranstaltungen und Menschenaufläufen. Aber wie es sich schon in Leipzig zeigte, so war es auch hier: wenn die richtigen Leute ernsthaft ein solches Event planen und umsetzen dann kann es nur gut werden. Ein großes Lob auf das Orga-Team! Solche Zusammenkünfte möchten wir mittlerweile wirklich nur ungern auslassen. Dazu hat auch dieses Wochenende beigetragen.

ProjectEck - Koblenz

Einen lieben Gruß an alle, die wir hier haben treffen und sprechen (wenn auch nur kurz) dürfen. Wir freuen uns schon auf die Nachfolgeveranstaltung in der bayrischen Hauptstadt.

Wir sehen uns … (und ihr die Bilder hier)

mb

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Höllentrip & Himmelfahrt

Als in Leipzig auf dem Konzert der Dosenfischer die selbigen das Event in Ulm (GC2MEET; allein der Wegpunkt ist wieder einmal der Knaller!) zur Release-Party für ihren 2ten Silberling ankündigten, da tasteten einige gleich wie besessen auf ihren Tragtelefonen und Tablett-Rechnern herum für einen schnellen „will attend“-Log.

Andere, zwei um genau zu sein, bekamen ein etwas nachdenkliches Gesicht, die Augen verformten sich zu schmalen Schlitzen und als sie sich wieder nur wenige Augenblicke später öffneten, sich die Augenpaare trafen, sah man ein glitzern in den Winkeln und die Münder verformten sich über ein Lächeln zu einem Grinsen, dass, so sehr sie sich anschauten, immer breiter wurde:

EINE IDEE WAR GEBOREN und sofort bereit, umgesetzt zu werden:

Der Teufel persönlich, bereits 2011 mit seinem Höllentrip in Ulm bei der „kleinen Geburtstagsfeier“ in Begleitung eines Teils seiner Anhängerschaft anwesend ist nun auch wieder am Zug.
Das Pendant, der wehrte Herr Bashira, der mit dem Minibus GROUPIS nach Ulm hat kutschieren lassen, war mit von der Partie.

Beide hecken nun gemeinsam das ultimative Anreise-Kommando aus Bremen (über Hannover) und aus Dortmund (über Köln) aus.
Anreise – Event – Konzert – und weg … so oder ähnlich wird es abgehen.

Auszug aus dem Himmelfahrt-Kommando des  Herrn Bashira:

Die Planung der Fahrt sieht in etwa so aus (ist aber noch nicht in Stein gemeißelt!):
Abfahrt an der Uni Dortmund am 03.11. gegen 00:30 Uhr – Ankunft Ulm gegen 8 Uhr. Wer mag kann an einem gemeinsamen Frühstück teilnehmen um sich für den Tag zu stärken. Um 10 Uhr öffnen sich die Tore Zeltplanen und das Event beginnt. Nach dem Dosenfischerkonzert um 19 Uhr haben wir noch reichlich Zeit zu feiern, denn die Rückfahrt ist ebenfalls für 00:30 Uhr geplant. Ankunft in Dortmund dann wieder so gegen 8 Uhr.

Zum Bus:
Wie werden mit einem 4 Sterne Fernreisebus fahren. 50 Schlafsessel mit Tischchen und Kopfstützen, WC, Küche, Klima und allem Zip und Zap werden uns wie auf einer Wolke schweben lassen! :D Wer im letzten Jahr an der Schrumpfbustour teilgenommen hat muss also keine weiteren Haltungsschäden befürchten! :D

Quelle: http://www.dosensucher.de/hollentrip-und-himmelfahrt-wir-rocken-ulm/

Ich (mb) war Teilnehmer der 2011er-Schrumpf-Bus-Tour und die Verbiegungen der Knochen sind langsam verheilt und „begradigt“. Keiner, der nicht dabei war, will wissen, was es heißt. Um so größer ist die Freude über die Beinfreiheit, die wir auf der Tour im November genießen werden! 😉

Bereits jetzt ist die Vorfreude immens groß: Auf die Tour, die Erlebnisse, das Event, das Konzert und vor allem: auf die Leute – im Bus und vor Ort!

Den beiden „Verschworenen“ bereits hier und jetzt meinen herzlichen Dank für eure Ideen, deren Umsetzung und die Orga, die ihr leistet und noch vollbringen werdet!

…weitere Informationen folgen an den im Anhang angegebenen Stellen (siehe Links; und auch Rechts) und ggf. auch hier…

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Ostern 2012 – ein Event-WE

Unsere Ostern 2012 waren in diesem Jahr ganz einigen GC-Events gewidmet und selbst der Familientag, wie er obligatorisch ja überall hin gehört, bescherte uns in Feiertagskluft ein Döschen.
Aber alles schön der Reihe nach …

Klassisch – eins:
Der Dönerstag wurde, nachdem ich (Micha) im vergangenen Jahr auf den Geschmack gekommen bin und diesen Tag im „Louis-Cifer-Gebiet“ mit zahlreichen seiner Mystery- und Erddosen verbrachte, um anschließend in Bremen dem Döner zu huldigen, in diesem Jahr in Dortmund verbracht.
Wobei von „Tag“ nicht die Rede sein konnte. Gegen Abend fand ich mich mit dem Cachemobil in Eventnähe ein und hatte nun die Aufgabe, für das Fahrzeug eine legale Abstellmöglichkeit zu finden. Diese war recht schnell gelöst und so konnte ich noch in unmittelbarer Nähe auf Dosensuche gehen.
Im Anschluss gab es dann einen leckeren Döner in geselliger Runde von Neukontakten und Alt-Bekannten.

Speziell und Mega:
Der Karsamstag drehte sich komplett um das Event „Dosenfischen im Ruhrtal (DIR2012)“.
Nach langem Hin und Her entschied ich (Micha) mich, doch früh an zu reisen, um vor dem Event noch ein paar Caches -suchen- zu können. Es ist mir geglückt und so ergab es sich auch tatsächlich, dass der übliche Pulk um die Stationen und finalen Dosen, wie es von Events bekannt ist, ausblieb.
So konnten ganz entspannt schon die ersten Tradis, ein Mystery und auch ein Earthcache geborgen werden.
Zur Begrüßung auf dem Eventgelände zeigte sich das Wetter von einer wenig gastlichen Seite: Graupel, Schnee, Regen, Wind und eine ungemütliche Kälte ließen nichts Gutes erahnen.
Also ab in die Halle, um vor dem großen Ansturm die Auslagen der Stände zu begutachten. Strategisch wieder mal ein guter Schachzug. Denn während sich das Gelände langsam füllte, besserte sich das Wetter und die ersten Caches konnten wieder in der Nähe geborgen werden.
Das Event selbst? Eine gute Vorbereitung, die an jeden gedacht hat: Kinder hatten verschiedene Bespaßungspunkte; vom Dosenfischen über eine Hüpfburg, Zielwerfen mit Magneten bis hin zum  abendlichen Stockbrotrösten am Osterfeuer(was auch viele der Erwachsenen wieder das Leuchten in die Augen trieb) – die Erwachsenen vergnügten sich in Gesprächen mit neuen Kontakten und/oder alt-bekannten und für das leibliche Wohl wurde auchreichlich gesorgt: Salate, Currywurst (was auch sonst im „Pott“?), Bierchen, Kaffee und und und – es war für jeden was dabei.
[martin] sorgte wieder dafür, dass sich die Twitterer trafen und kennen lernen konnten … und auch wieder jeder (auf eine nette, originelle Art) auch zu identifizieren war 🙂
Für mich persönlich heißt es nach dem Stelldichein auf dem Ruhrbalkon: wieder raus und Caches einsammeln. Zudem wollten auch die ganzen Reisenden, die sich auf dem Gelände verteilten oder an den Fahrzeugen auf ihre Entdeckung warteten, gelogged werden. So war auch dieser Teil des Eventtages ein voller Erfolg: 2 Erddosen, einige Mystery-Caches, Tradis in ich-weiß-nicht-welchter-Zahl, einen WhereIGo und sogar Multi-Caches haben wir „buchen“ können. Dafür danke (auch an die Owner für den speziellen „Eventumbau“ und der damit gewonnenen „Naturverträglichkeit“ durch viele hundert Suchende) an die netten Begleitungen durch die Umgebung des Events und und Schwerter Altstadt.
Die Krönung dann: Das Konzert der Dosenfischer!!!
Dazu kann ich nicht viel schreiben, da man einfach hat dabei sein müssen, um sich ein Bild von der Stimmung und den Emotionen machen zu können. Un-fucking-fassbar :D,was an diesem Abend auf und vor der Bühne ab ging. Ein Chor von hunderten Stimmen, die jede Textzeile der bekannten Songs mitsang; viele neue Lieder, die ebenso für Begeisterung sorgten wie aba, der Sandmann und „Muggle-Carsten“ (ich erlaube mir einmal frech diese Bezeichnung) selbst. GÄNSEHAUT PUR – vom Anfang bis zur letzten Note!
Und dann Ronnis persönliches Highlight (nein, er hat nichts besser-versteckt 😉 ). Aber das sollte nun nicht zur Gewohnheit werden und aller guten Dinge sind nicht nimmer Drei 😉 – Aber: ES WAR GUUUUUT 😀
Wer nicht dabei war: Ihr habt echt was verpasst!!! Unbedingt bei der nächsten Möglichkeit dabei sein!
Fazit: Schwerte war eine Reise wert – 13,5 Stunden Stehen und Gehen haben ihre Spuren hinterlassen aber das war es wert! Es passte einfach alles: Die Lokation, die Anzahl der Leute, die Caches, das Event selbst mit der Vielzahl der Angebote und … sogar das Wetter spielte mit.
Danke, Schwerte – danke DIR2012. …zu den Bildern…

Klassisch – zwei:
Zum Abend des Ostersonntag gehört ein Osterfeuer. Klassisch, also für uns das dritte Mal in Folge, wurde der Abend (wenn auch dieses Mal nur als Kurzbesuch) bei den Cachern in Ober-Castrop verbracht.
Hier ließen wir bei einer Bratwurst und einem Bierchen das Oster-Event-Wochenende in aller Ruhe und mit ein paar netten Gesprächen ausklingen.

Zugabe:
Bei der traditionellen Familienfeier erzählte einer der Muggel-Schwager doch davon, dass er hin und wieder „komische“ Gestalten an einem markanten Punkt in der Nähe seines Wohnortes beobachten konnte. Dies seien sicher Cacher auf der Suche nach einer Dose (so Verrückte, wie wir es halt seien).
Nach einer groben Beschreibung der Stelle betrachteten wir die vermeintlichen Cache auf dem Tragtelefon und … siehe da … dort liegt tatsächlich ein Cache. Nun brauchten wir mehr Informationen seiner Beobachtungen, denn … das Listung des Döschens sagte über die Terrain-Wertung: VIER! (GC3DCFC)
Oh oohhhhhh!
Mit den weiteren Einzelheiten zum Ort des Versteckes UND des glücklichen Umstandes, mit dem richtigen Cachemobil unterwegs zu sein, fassten wir den Entschluss: „Gucken können wir ja mal – müssen auf dem Heimweg eh daran vorbei.“ 😉 Das war so mehr meine Interpretation der Situation (zugegeben … ein wenig frei). Bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom 🙂
Gesagt, getan und den Ort aufgesucht und, siehe da, einen Cache entdeckt. Somit kurzentschlossen das Tool aus dem Kofferraum gegriffen und fix das Logbuch signiert.
Eine nette Zugabe und ein krönender Abschluss eines ereignisreichen Oster-Cache-Wochenendes.