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erste Rad-Dosen-Runde 2014

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Das Wetter war perfekt mit leichtem Wind, Sonne, strahlend blauem Himmel und nur vereinzelt einigen Wolken und wir hatten zudem auch endlich wieder einmal ein wenig Zeit, unserem Hobby nach zu gehen.

So machten wir uns auf, unsere erste kleine Dosen-Sammel-Radrunde des Jahres an Angriff zu nehmen.

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Der Weg ist das Ziel: So kam es uns viel weniger auf die Caches an als vielmehr eine kleine Runde – es waren am Ende knapp 30 km – durch unsere erweiterte Homezone zu radeln. Dies über ein paar Wald- und Schleichwege, um dem Verkehr und der Hektik des langen 1.-Mai-Wochenendes zu entgehen.

Letzte Station war der Feuerwachturm am Galgenberg. Die Aussicht wollten wir uns natürlich nicht nehmen lassen. Von hier aus ging es dann einfach den Berg hinab und bis vor die Haustüre gerollt (zumindest fast).

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Klar, dass wir den Abschluss bei diesen (Wetter-)Voraussetzungen mit einem kleinen Gluthaufen auf dem totes Fleisch zum garen gebracht wurde, feierten.

So kann es weiter gehen … 😉

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Radrunde Nr. 2 – T5-Edition

Endlich ließ das Wetter eine schöne Tour mit dem Rad zu.
Also den Drahtesel ausgepackt, seine „Lungen“ gestärkt und  rauf.

Die Sachen waren schnell gepackt und die Tour stand ebenso fix fest:
Es sollte nach Rhade zu einem T5-Baum gehen. Da ein „Informant“ meinte, der Baum sein schnell erklommen und ein 10-Meter-Seil auch vollkommen ausreichend, packten wir das „kleine T5-Besteck“ in Rucksack und Seiltaschen und auf ging es.

Erst ein paar km mir dem Rad abstrampeln und ein paar Döschen am Wegesrand (so viele liegen nicht mehr in unserem Radfahrradius) einsammeln.
Dann ging es zu besagten Tradi.
Aber was war das? Kein Cache auszumachen und so bauten wir fix das Seil ein einer wundervollen Stelle ein, um von dort aus weiter nach dem Döschen Ausschau zu halten.
Ich (Micha) war schnell oben (was man so „oben“ nennt, wenn 10-Meter Seil ausreichen sollen). Und dort schaute ich mich um – leider ohne Ergebnis.

Also wieder alles umgebaut, abgeseilt, ausgebaut und auf einen späteren Tag verschoben. Der DER WEG IST DAS ZIEL.

Aber wie das bei uns so ist, sind wir nun einmal recht neugierig und gönnten dem Baum (der stand übrigens locker 15 Meter im off, bei einer wunderschönen Baumreihe) noch einen verabschiedenden Blick.

HA!!! Was war das??? Auf 10 Meter (einfacher Weg, geschätzt) leuchtete uns der Cache an. So kann es sein, wenn man sich auf „Informanten“ verlässt. *tze*
Da hier aber Einbaumaterial in Form der BigShot fehlte, packen wir unsere wenigen Klettersachen wieder ein und radelten gen Heimat.
Weiter nicht schlimm, da die Tour mit dem Drahtesel im Vordergrund stand. Schade nur, dass wir das Gewicht der, wenn auch kleinen, Kletterausstattung haben den ganzen Weg schleppen/bewegen dürfen.

So schlossen wir den Tag nach 4:45 Stunden (davon 1;40 im Stand) und ca. 41,5 km. Wir hatten tolles Wetter, viel Spaß, ein leckes Eis eine kleine körperliche Abwechslung (T5) und 5 Caches, von denen drei erst einmal „entmystifiziert“ werden mussten.

Die Tour zum Anschauen gibt es wie immer bei GPSies.