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Qualitäts-Caches…

…gehören hervor gehoben.

In Zeiten, in denen immer mehr 0815-Tradis in die Gegend geworfen werden, ist es uns wichtig, qualitativ gut gemachte Multis in den Vordergrund zu rücken.
Aber was ist Qualität? Für uns ist die Frage schnell beantwortet: Da das Spiel für jedermann ist und jeder eben andere Dinge für schön und wichtig erachtet, zeigt sich für uns Qualität in Caches, die unserem Geschmack entsprechen.
So einfach ist es 😉

Dem zu Folge muss unseren Tipps nicht nachgekommen werden. Wer sie annimmt, macht es immer auf das eigene Risiko hin, dass eben unser Geschmack sich nicht mit dem seinen deckt und somit auch das „Gefallen“ an Caches auseinander gehen kann.
(Das einfach mal dem ewigen Meckerer vorweg 😉 ).

Unsere Empfehlungen:

Bei uns war es mal wieder dringend an der Zeit, einen schönen Wandermulti zu machen. Also einen Cache, der nicht mal eben so gelogged werden kann. Sondern eine Dose, bei der der Weg das Ziel ist; bei der man sich bewegen muss, und das über eine längere Zeit als nur wenige Minuten; bei dem die Bewegung an frischer Luft in der Natur im Vordergrund steht und man „nebenbei“ auch schöne Stationen findet; vielleicht sogar ein tolles Final.

Und genau das haben wir gleich doppelt erleben dürfen!
Uns führte es erst einmal zum Cache „Die Schatzliste“ (GC439JV). Was fanden wir vor? Was lässt sich berichten, ohne zu spoilern?
All unsere Wünsche, einen Cache betreffend, wurden erfüllt:

  • tolle Wegführung
  • schönes Gelände
  • ansprechende Abstände zwischen den Stationen, so dass man auch mal „laufen“ kann
  • gut findbare und fair lösbare Stationen
  • handwerklich hervorragend ausgearbeitete Runde mit allem, was dazu gehört

Wir waren begeistert und sind es noch jetzt. So empfehlen wir jedem Cacher, der die Natur liebt und sich gern bewegt, diese Runde zu absolvieren.

Wer hier, in der heutigen Cachezeit und bei den heute GC-betreffenden Gegebenheiten keinen Favoritenpunkt vergibt, der möge uns bitte erklären, was gegeben sein muss, damit er ein solches blaues Schleifchen vergibt?!

Und da wir nun einmal so angetan waren, haben wir uns gleich auf die nächste Runde des Ownerpaares begeben: „Der Schieber“ (GC3R54A) ist das Erstlingswerk dieser Cacher und auch hier können wir nur sagen: Respekt! Gut durchdachte, handwerklich vortreffliche Stationen, die Freude auf den nächsten Halt machen.

Ebenso wie „Die Schatzkiste“ ist auch dieser Wandercache, der ein wenig kürzer daher kommt, sehr empfehlenswert.

Am Ende unseres Cachetages hatten wir 12 Wanderkilometer auf dem Tacho und viele Stunden in Bewegung an frischer Luft verbracht. Dazu kam eine gehörig große Portion an Spass und Freude aufgrund der tollen Stationen. Die Gegend an sich garantiert schon viel: Haard und Hohe Mark sind einfach Garanten für schöne Wege.

Fazit:
Wir wünschen den Caches ein langes Leben, faire Besucher und uns allen von den Ownern noch weitere Suchaufgaben.

DANKE

mb

 

Zwischen den Meeren – eine Cache- und Urlaubsplanung

Wie das Leben manchmal so spielt 🙂

Da treffen Dinge aufeinander, begegnen sich Menschen oder Bekannte berichten von ihren Erfahrungen und schon

*** SCHWUPS ***

ist man selbst fasziniert von einer Idee, die zu einem konkreten Gedanken reift und in einer Planung endet.
Und in eben dieser stecken wir nun.

Vielleicht ist der Titel „Zwischen den Meeren“ dem einen oder anderen bekannt; uns bis vor kurzer Zeit nicht. Dafür wurde er aber immer interessanter, je mehr wir uns damit befasst haben.
Gemeint sind die Nord- und die Ostsee … und eben genau die Strecke dazwischen … halt „zwischen den Meeren“.
Und als Geocacher schauen wir natürlich nicht nur nach schönen Gegenden, netten Lokalen, ansprechenden Unterkünften und entspannenden Urlaubs- oder Kurzreisezielen. Klar! Wir schauen auch nach Möglichkeiten, unserem Hobby nach zu gehen. Und das hier ist eine prima Möglichkeit, all das zu verbinden!

So sind wir dann bei den uns erreichenden Berichten und eigenen Recherchen auf den Trail gleichen Namens, abgekürzt „ZdM“, aufmerksam geworden.
Dies ist, sofern Zeit und die finanziellen Mittel und gleichermassen und im selben Augenblick wohlgesonnen sind, unser nächster „Kurz-Urlaubs-Cache-Entspannungs-Tripp-Ziel“ (wann auch immer das sein wird 😉 ).

Den geneigten Dosendsucher – wir unterstellen, dass wir diese Tour, entweder aufgrund einer großzügig bemessenen Zeitspanne zu Fuß mit kleinen Tagesetappen, oder aber mit dem Rad an einem verlängerten Wochenende, absolvieren werden (Wie auch sonst? Ist das Geocachen doch ein Spiel der Bewegung in der freien Natur und an frischer Luft.) – erwarten einige gut durchdachte Fakten, die den Spaß (so zumindest bei uns) schon bereits jetzt entstehen und wachsen lassen:

  • 209 Tradis
  • 3 Multis
  • 9 Mysterys (jeweils als Bonus der Etappen)
  • 1 Super Bonus zum krönenden Abschluss der Tour

Somit stehen 222 Caches auf Suchliste.
Die Gesamtstrecke ist auf 84 km angegeben.

Der Ausgangspunkt der Tour befindet sich in Dagebüll am Hafen. Der ZdM 1.01 (Etappe 1, Cache 1) enthält schon alle wichtigen Infos (GC3D3AN).

ZdM - Start in Dagebüll

Und klar: Es können und sollen auch die Caches am Wegesrand anderer Owner mitgenommen werden. So kann man die Iconliste direkt am Start mit einem Webcam-Punkt bereichern.
Dankt es denen besonders durch einen Individual-Log. Sie werden sich freuen – und für uns klare Ehrensache 🙂

Das Ende der Tour begründet der Tradi ZdM 9,15 (GC3D3AK), natürlich mit dem dazugehörigen Bonus der neunten Etappe.

Den endgültigen Abschluss findet der Cacher dann im „Zwischen den Meeren Super Bonus“ (GC3D90A); einem D4,5 / T3 large, der das krönende Final darstellt. Hier an der Ostsee kann dann aufgrund der Grenznähe auch direkt der Länderpunkt für Dänemark gemacht werden (sofern er noch nicht vorhanden sein sollte).

ZdM Super Bonus / DK und ein EC

Was bleibt?
Ganz klar die Etappenplanung mit den notwendigen Unterkünften auf der Route und der Rückreisemöglichkeit zum Ausgangspunkt (inkl. Fahrrad-Transport).
Aber auch da darf direkt zu Anfang auf Unterstützung gehofft werden. Denn der Wandertrail-Blog liefert auch dazu tolle Daten.

Wer mehr erfahren möchte und gern andere Wege gehen mag, das Meer jedoch liebt und auch die Inseln besuchen will, dem sei in diesem Zusammenhang noch folgende Info-Seiten wärmstens ans Herz gelegt:

Für die Kurzentschlossenen möchten wir auf das Wandertrail-Event am 23.03.2013 hinweisen. Hier gibt es neben vielen tollen Entdeckungen und Gesprächen sogar eine wunderbare Geocoin zu erwerben.

ZdM-Wandertrail - Geocoin

Der Vollständigkeit halber und dankenswerter Weise sei hier erwähnt:
Wandertrail Blogspot . de

mb

Multiplikator: Die Einschläge kommen näher – Archivierungen bei Münster

Im Blog von Geocaching-Münster auf einen interessanten Artikel gestoßen.

So kann es gehen, wenn Genehmigungen zur Cachelegung offensichtlich einfach angegeben werden, ohne dass es der Tatsache entspricht. Dabei noch ein wenig in den Baum geschraubt oder genagelt und schon ist der Ärger perfekt.

Darüber kann man nur den Kopf schütteln. Denn das ich selbst gemachter Ärger, der so leicht zu vermeiden wäre. Aber was soll man sagen, wenn Cacheowner immer dreister werden, falsche Behauptungen aufstellen, Suchende den Eigentümern frech kommen und das Gehirn auf den Touren daheim gelassen wird.

Aber lest selbst … [klick mich]

Fazit und Ausblick: Ein gutes oder ein schlechtes…

…Jahr 2012?

Es kommt auf den Winkel an, aus dem man es betrachtet.
(wie alles im Leben)

Ich (Micha) las einmal:
„Beachtung bringt Verstärkung – Missachtung bringt Befreiung.“
Da ist was dran!
Aus diesem Grund missachten wir das, was schief gegangen ist, und runter zog, Energien raubte, Kraft kostete (genug damit, sonst wird das nichts) und konzentrieren uns auf die Dinge, die gut gelaufen sind:

Februar 2012:
Der Schaltjahres-Tag – oder auch Leap-Day. Am 29.02.2012 war es möglich, die 366er-Matrix zu füllen und tatsächlich an jedem Tag des Jahres einen Cache gelogged zu haben. Mit genau diesem Datum füllten wir unser Tages-Grid. Mit EVV21E belohnten wir uns selbst, und jeder, der ebenfalls eine volle Tages-Matrix vorweisen kann, kann natürlich auch diese Münze als „entdeckt“ loggen.

März 2012:
Am 17. konnten wir wieder mit vielen Cachern auf dem Hof Wuttke das „Fast-Frühlings-Grillen“ feiern. Unser persönliches Highlight: selbstgebackene Plätzchen von Lillith1968 und DerE mit dem GC-Code des Events.

24.03.: Wir waren Gast auf der Allerhalligen-Cruise. Mit weit über 200 Verrückten ging es einen ganzen Tag über die Nordsee, von Insel zur Hallig zur Hallig zur Nordsee und zum „Siggi“-T5er mitten auf dem Wasser und wieder zurück bis abends die Party im Koog stieg.
Ein wundervolles Wochenende, dass durch die Hamburg-Caches abgerundet wurde.

April 2012:
Am 07.04. waren wir auf dem Event in Schwerte („DiR2012“) zu Gast. Wieder einmal trafen wir alt-bekannte und durften auch viele neue Cacher kennen lernen. Der Tag klang mit dem Konzert der Dosenfischer aus. Allein das war ein Erlebnis der besonderen Art, wenn man einfach in der Menge stand und hörte, wie alles Songs mitgesungen wurden. So viel-stimmig klingen die Lieder auf ihre ganz besondere Weise.

08.04. – Ostersonntag – schon klassisch: Das Osterfeuer in Ober-Castrop. Klar, dass wir diesem auch einen Besuch abstatteten.

HaardCacherEvent „Outside“: Die HaardCacher wechselten mal wieder die Lokation und viele kamen und „stammtischten“ mit. Im Halterner „Treibsand“ trafen sich viele neue Gesichter und gesellten sich zu den alten Hasen. Eine tolle Truppe und ein gelungener Abend am 26. April.

Mai 2012:
Zum 01. Mai, dem Tag der Arbeit, schafften wir mit dem Eventbesuch „Ochtup-Gronau“ unseren Fundlog Nr. 3.000. Es war uns ein Herzenswunsch hier dabei zu sein, da die „cachenden“ Gemeinden einen großen Schritt aufeinander zu machten. Das darf gern wiederholt werden!

„Mit niniga zum 2ten Kilo“ … am 20.05. erlebten wir „das blaue Wunder“ und durften niniga zu ihrem Fund Nr. 2000 begleiten. Ein toller Tag, der sehr viel Spaß gemacht hat. Danke, dass wir dabei sein durften.

Juni 2012:
Eine tolle Runde machten wir am 05.06. gemeinsam mit der ortsansässigen Jagdaufsicht durch unsere Caches. Jede Station wurde anfangs begutachtet bis es gegen Ende der letzten Caches, Stages und finalen Dose eine Allgemeinerlaubnis für uns als Team gab: Alles darf so bleiben, wie es ist und alle unsere Caches haben nun ihren Seegen seitens der verantwortlichen Ansprechpartner. Die Freude darüber war erleichternd und überwältigend zugleich.

09.06.: Frozen … WWFM in Dortmund … und alles stand still, war eingefroren und nichts tat sich. Ein beeindruckendes Bild, mitten in der Innenstadt.

Ebenfalls am 09. Juni fand die Gecko in Schwerte statt. Eine Veranstaltung ganz im Zeichen des Umwelt- und Naturschutzes und wie wir Cacher dieser Aufgabe gerecht werden können. Zeitzeugen waren und sind XYGB, D2YG, NYR7 und 5MJZ (jeweils aus der Schmiede „Sepp & Berta“).

Juni/Juli 2012:
Ganz klar standen hier die GeoGames in Leipzig im Vordergrund. Vom 29.06. bis zum 01.07. fanden an drei Tagen zwei Megas und ein „normales“ Event statt. Die Stimmung war wunderbar, die Orga hatte fantastische Arbeit geleistet und das Dosenfischer-Konzert am Abend des 30.06. war ein absolutes Highlight. Allein die Besetzung in Rock-Formation mit Schlagzeug und Bass erweitert zauberte einen irren Sound auf die Bühne. GGK5BH war nur ein „kleiner“ Zeuge des Geschehens.
So entspannt habe ich noch kein Event verbracht – so will ich (Micha) aber weiterhin meine Eventteilnahmen erleben. So werde ich sie erleben!

Zeitgleich kam unser erster auf öffentlichem Gelände und!!! von allen Seiten her geradezu befürwortete Cache aufs Trapez. Gerade die „Offiziellen“ waren schlichtweg begeistert und sind es bei heute (und damit sind nicht Vertreter Groundspeaks gmeint).

August 2012:
Mit der Orga des Gecko besuchten wir am internationalen Geocaching Day mit weiteren frischluftfanatischen Dosensuchern die Bruchhauser Steine Nähe Olsberg.
Wieder einmal trafen wir eine ganze Reihe bekannter Cache-Gesichter. Wie klein die Welt manchmal ist oder wird.

Oktober 2012:
Besuch aus dem Upland. Gemeinsam mit Hide*Seek und FonsB ging es einen Tag auf Mystery-Sammel-Tour bis in die späte Nacht. Man was waren da tolle Ratehaken bei. Aber keiner konnte sich gegen uns wehren. Ein toller Spaß. Liebe Grüße an dieser Stelle – das kann gern wiederholt werden.

Eine Woche „Höllenglut-Light“: Wir waren zu Gast in der Aussenstelle des Fegefeuers und haben gesehen, wo der Teufel Urlaub macht. Sechs (die Zahl des Teufels) Tage konnten wir uns in und um Clausthal-Zellerfeld umtun. Es hat uns sehr gut gefallen und wir würden sehr gern wieder kommen, so wir es dürfen.

26.10. Der Tag des „Event ohne Punkt“: Wir trafen und wieder einmal, nach langer Zeit. Die HaardCacher fanden sich in der Hohe Mark ein und unter dem Motto „HC meets HM“ kamen wir in Dorsten-Wulfen zusammen, um einen schönen Abend und nette Gespräche zu genießen. Über die beiden üblichen Kanäle FaceBook und die Forumsseite der HCler verabredeten sich dann fast 35 Leute zu diesem Treffen – ganz ohne GC-Punkt … und das geht auch.
Zuvor hatte ich (Micha) noch das Vergnügen, mit Jan (von „DieGroppis“) und Patrick (PDieb) eine kleine Klettereinheit an „Die Mitte“ zu absolvieren. Man Jungs: Kino kostet Geld und ist bei weitem nicht so unterhaltsam. Lasst uns so etwas bitte noch Mal machen!!!
Ich danke für euren Besuch und hoffe, eure weite Anreise hat sich gelohnt.

November 2012:
Der Eiladung zu einem Beta-Test folgend, haben wir uns mächtig ins Zeug gelegt. Denn ein 4,5/5/Mystery ist nie von schlechten Eltern … und wenn man die Eltern des Caches „Hopp, hopp“ (GC3KEA7) kennt, kann man ahnen, was auf einen zukommen mag.
Das Rätsel war erstaunlich schnell gelöst und so wurde uns gewahr, dass der D-Wert auch gern im Aussenteil zu finden sei. Wir hatten es – aus welchem Grund auch immer – recht leicht und unseren Spaß an dem Dösle. Aber bis heute hat er keinen Fund verzeichnet.
Wir können da nur sagen: Legt euch ins Zeug. Der Cache ist es wert und es ist uns eine große Freude gewesen, den Beta-Test absolvieren zu dürfen und zu können. Einfach ein abwechslungsreiches Erlebnis.

Am 17.11. durfte ich (Micha) da Gast in Köln sein. Gemeinsam mit Lillith1968 und DerE fielen wir in der Domstadt ein, trafen auf DieGroppis (Jan) und longtomsilver (Guido), um erst einmal in Ruhe einen lange gelösten Mystery als FTF zu loggen. Das war der Auftakt eines wundervollen Cachetages mit vielen schönen Dosen (Mystery, Challange-Caches, und Multis). Herausragend war hier der Melaten-Freidhof, der im gleichnamigen Stadtteil einen netten Multi auf einer einzigartigen Gedenkstätte beheimatet. Ein Besuch wird unbedingt empfohlen!

Der 18. war dann ganz der ART2012 gewidmet. Hier hatten wir eine interessante Podiumsdiskussion mit Reviewern, Vertretern von Umweltschutzverbänden und der unteren Landschaftschutzbehörde. Zeit, die sich zu investieren lohnte.

Dezember 2012:
Zum Nikolaustag offenbarte sich und eine Gruppe namens S.S.o.C.A., die zuvor schon einmal im PodCast des Teufelstalk auftauchte. Sie verschickten an einige Cacher, die sie zuvor nach noch nicht bekannten Kriterien aussuchten, Coins. Diese waren offenbar sehr wohl ausgesucht so sie offensichtlich alle zu den besonderen Gesuchen der Beschenkten zählten oder anderweitig von Bedeutung waren.
Ein wenig später erhielten einige aus dieser Cachergruppe gar eine ID, um dine besondere Münze der S.S.o.C.A. zu loggen.
Wir sind sehr gespannt, was im kommenden Jahr von dieser Gruppe zu hören sein wird.
Mit der letzten Cacherunde am 26.12. (dem 2ten Weihnachtsfeiertag) des Jahres konnten wir unseren Fund Nr. 3.500 verbuchen.

Fazit:
Ein Jahr, dass seine Besonderheiten hat und wenn wir es recht betrachten, mindestens ein Lichtblick je Monat, der unserem Hobby eine besondere Bedeutung gab. Weit mehr, als nur das Sammeln von Plastikdosen im Wald und der damit verbundene Statistikpunkt.

Ausblick auf 2013:
Das Jahr wird sicherlich viele Veränderungen mit sich bringen; teils kleinere, teils größere. Nicht, dass es Neues gibt; es wir anders und in einige Bereichen weniger – viel weniger. Aber wir werden hier weiter berichten und freuen uns, wenn du uns als Leser erhalten bleibst und vielleicht sogar ein feedback hinterlässt.

Unsere Planungen möchtet ihr kennen lernen?
– Köln: Klaav un Tratsch … das muss einfach mal sein
– Ulm: Das Nachholevent für die DoFi-Release-Party des 2ten Silberlings
– Helgeoland: Für einen Tag die Hochseeinsel besuchen und ercachen
– Koblenz: Deutsches Eck 2013 und das Mega

Das war’s auch schon. Wenn mehr kommt … wir werden es euch wissen lassen. aber ihr seht selbst: Es wird ein ruhiges Jahr.
Man sieht sich. Bis bald im Wald … oder anders wo. 😉

Wir wünschen jedem Einzelnen ein Jahr 2013 mit vielen persönlichen Besonderheiten. Egal, ob es nun große Dinge oder Kleinigkeiten sind. Bleibt gesund und munter, habt viel Spaß, erfreut euch an allem, was euch nur erfreuen kann und bleibt neugierig.
Eine erfolgreiche und schöne Zeit, in der nichts zu kurz kommt, was euch wichtig ist und nichts unwichtig wird, was euch mal von Bedeutung war. Denn das es so war, hatte seinen Sinn und hat seinen Sinn.
Das Einzige, was Bestand hat, ist die Veränderung. Aber bleibt euch immer treu.

In diesem Sinne … geocaching rocks

mb

P.S.: Bei allen angegebenen Track-IDs sind unbedingt die Regeln in den entsprechenden Listings zu beachten und ein zu halten! Danke

für alles gibt’s ein WIKI – Groundspeak hat auch eines

Ein eigenes Wiki von Groundspeak für Geocacher.

ENDLICH

Spätestens jetzt zählt die Ausrede „das habe ich nicht gewusst“ nicht mehr.

Hier findet ihr alles:

  • allgemeine Kontaktangaben
  • alle deutschen Reviewer
  • bundesweiter Regelungen
  • Nationalparks und Naturschutzgebiete
  • Caches auf Lost Places
  • uvm.

Dazu 16 untergeordnete Seiten für die regionalen Regelungen der Bundesländer.

Also los geht’s:

klicken, lesen, informieren und dann erst Caches legen oder meckern über Dosen, Owner und / oder Reviewer.

Ihr habt es selber in eurer Hand, was aus dem Spiel wird. Denn die Regelungen und Verordnungen auf dem Gebiet der BRD gelten – auch wenn ihr die Plattform wechselt behalten sie Bestand (und nur, weil es woanders kein Regelwerk gibt, kann man immer noch nicht machen, was man will – die Konsequenzen dürften aber andere sein (härter, da ohne Review) … und langfristig wieder die Selben (die mit einem Verbot unseres Spiel enden können)).

Also Nr. 2: Nutzt eure geistigen Fähigkeiten 😉

Danke

mb

Multiplikator: Man kann warten, bis der eigene Cache…

…gemeldet wird (und dann furchtbar jammern)…
…oder selber Verantwortung übernehmen.

Der Logeintrag des Owners sagt alles aus: lest selbst

Multiplikator: Gespräch mit den Reviewern

Wieder einmal ein sehr aufschlussreicher und überaus gut geschriebener Artikel zu einem in der jüngsten Vergangenheit liegendem Fall (Stichworte: Protestaktion, Reviewer-Willkür, Archivierungswelle, Guidelines).

Einfach Link anklicken und lesen 🙂 – unsere uneingeschränkte Empfehlung zu einer Pflichtlektüre

http://blog.macronom.de/gesprach-mit-den-reviewern/

mb

Stelle ungeeignet – Konfliktvermeidung für Geocacher – Teil 01

Hier wird, mit großem Wunsch auf Beachtung, mit Nachdruck darauf hin gewiesen, diesen Artikel:

http://travellingjacks.wordpress.com/2012/07/04/stelle-ungeeignet-teil-01/

doch bitte zu lesen und zu beachten.

Wir wollen hier wieder als „Multiplikator“ dienen, um möglichst viele Cacher bei einem so wichtigen Thema zu erreichen.

Anruf aus dem Fegefeuer – TeufelsTalk (TT) Nr. 9

Im TeufelsTalk Nr. 9 hatte ich (Micha) die Ehre und das Vergnügen, einen Plausch mit dem Teufel persönlich zu halten.
Im Podcast ging es hauptsächlich um die GecKo 2012 in Schwerte und meine wenige Tage zuvor gemachte Erfahrung mit der Jagdaufsicht, die sich über die von unserem Team gelegten Multis informieren lies.

Das Treffen und das Ergebnis unserer „Begehung“ ist hier zu lesen:
„Cachekontrolle mit der Jagdaufsicht“

Der Podcast mit dem Teufelsklön, der noch viele weitere Aspekte zu Ohren kommen lässt, ist hier gelistet: TT#9  
Ganz klar, dass hier auch der Live-Mitschnitt der „Schweigende Mehrheit“ und der Link zur GecKo selbst zu finden sind.

Presseschau zur GecKo 2012

allein aussagekräftig genug – hier der LINK