auf den Hund gekommen

Es ist schon eine Ewigkeit her, dass sich eine Fellnase, damals im Heim meiner (Micha) Eltern, tummelte. Der Spitz-Pudel-Mischling war als Welpe und spontan zu uns gekommen; vollkommen unerfahren, die wir nun den Vierbeiner um unsere Füße hatten.

Aber es hat recht gut geklappt und rückblickend darf ich sagen, dass sich der Rüde sowie auch ich selbst – sogar meine Eltern eingeschlossen – wohl fühlten und recht harmonisch miteinander umgingen und miteinander auskamen.

Nun sind viele Jahrzehnte ins Land gegangen – davon viele !!!! der letzten Jahre, in denen meine Frau und ich uns immer wieder darüber unterhielten, wie es denn wohl sei, (wieder) einen „des Menschen bester Freund“ bei uns zu haben?!
Hinzu kam, dass wir im Familien- wie auch Bekanntenkreis immer wieder „Berührungen“ zu Hunden hatten; teils so weit gehend, dass wir ins Vertrauen gezogen wurden, uns bei z.B. mehrtägigen bis -wöchigen Urlauben von Frau- und Herrchen um die Fellnase kümmern zu dürfen; mit allem, was dazu gehört: Bewegung, Bespaßung, Versorgung, Pflege, Freuden, Ärgernissen, Erstaunlichem, … (wer einen Hund als Begleiter hat, der weiß, diese Liste endet nie…).

Also sind wird zwar aus der Übung aber andererseits nicht ganz neu auf dem Gebiet der Hundehaltung. Denn die Rückmeldungen der Tiere wie auch der dazugehörigen Menschen war stets und ausnahmslos positiv.

Was aber nun tun?

Und genau da brauchen wir / brauche ich EUCH!!! Die Schwarmintelligenz aller, die mit Hunden zusammen leben und tagtäglich mit ihnen umgehen, ein Team und eine Familie mit ihnen bilden.

Wer uns kennt, der weiß, was wir wann, mit wem, wie und wo so treiben:

  • Berufe
  • Hobbys (ohne Gewichtung in der Reihenfolge):
    • Motorrad (auch mal Touren für 1 Woche / 10 Tag, 1-2 Tage oder ein Wochenende)
    • Joggen (8, 10, 12 km)
    • Wandern (kurze Strecken und ausgedehnte Caching-Runden)
    • Wohnmobil
    • Radtouren über diverse Distanzen
  • Wohnsituation und Wohnumfeld
    • geräumige Wohnung
    • umzäuntes Grundstück
    • Nähe zu Grünanlagen, Naherholungsgebieten und Wäldern

Was uns vorschwebt (nach langer, ausgiebiger Recherche; aber offen für Ideen):

  • ein mittelgroßer Hund, gern weiblich
  • Glatthaar, kurz-/mittellang, pflegeleicht
  • mit Bewegungsdrang, der aber zu realisieren ist 😉
  • gern Freilauf (Leine nur wo es unumgänglich ist) => Hundeschulekein „Kläffer“
  • zu bewältigender Jagdtrieb (zuverlässiger Abruf) => Hundeschule
  • gelehrig – der auch im Kopf gefordert werden will => Hundeschule

Was wir so „im Auge“ haben (eher Welpe, u.U. auch Tierheim):

  • Kromfohrtländer oder
  • Kooikerhondje

Nun bist du / seit ihr dran … 😉

Was müssen wir berücksichtigen?

Sollen wir uns „Zeit lassen“ (wir planen da eher in mehreren Monaten!)?

Sind wir aus dem „Alter“ raus? Oder (anderweitig) zu aktiv uns somit ist’s vielleicht zu früh?

Darf das Motorrad als Hobby bleiben oder muss es weichen (der Hund kommt sicherlich nicht mit 😉 )?

Sind unsere Vorstellungen / Pläne / Ideen / Gedanken realistisch, oder ganz vom Guten verlassen, oder …?

Was müsst ihr / musst du noch wissen, um einen Rat geben zu können?

Schreibt uns bitte einfach in die Kommentare oder gern per Mail an buetrido [at] me [hierdasPünktchen] com

Gern können wir auch bei einem -coronakonformen- Treffen darüber plaudern. 🙂

Ich/wir freue/n mich/uns.

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