Monatsarchiv: September 2016

Sauerland, mein Herz schlägt für das Sauerland ♫

Da ergab es sich am Samstag, dass durch einen kurzen Anruf der Verwandtschaft aus Iserlohn eine Tour durch das Sauerland entstehen sollte.

Dieses mal nicht nur mit dem Bike, sondern auch  Weiterlesen

ist doch klar, wie das ausgeht ;)

Heute nach der Planung das beste Wetter (zur verfügbaren Zeit) genutzt, was diese Woche geboten wird / wurde. Weiterlesen

mit dem Mopped ins Bergische Land – Teil 4

Beginnen sollte jeder Tag erst einmal mit einem guten Frühstück. 🙂

noch’n Kaff und dann … jamjam

Heute war Tourabschluss. Und dieses Mal sollte es „Rund ums Nass“ gehen, eine ausgearbeitet Talsperrentour von Lennep nach Ennepetal. Leider war sie schon nach der 2ten „Talsperre“ so gar nicht unser Geschmack. Die Wasserreservoire wurden, wenn
überhaupt, nur gestreift. Wir werden hier aber gern die Idee aufgreifen und mal eine eigene Planung ansetzen.

 

Nach wenigen Kilometern ging es kurzerhand über kurvenreiche Strecken zu einer kleinen familiären Stippvisite nach Iserlohn und anschließend durch die Dörfer wieder in die Homebase.

Tourstopp: Iserlohn, Rathaus

Fazit der viertägigen und für uns ersten längeren Motorradtour: sofort wieder! Die von uns besuchte Gegend läd für jeden Biker, gleich welcher Erfahrung tolle Touren in einer wunderschönen Umgebung ein. Und mit den unterschiedlichen Unterkünften und  Versorgungsmöglichkeitdn ist für jeden Geldbeutel und Geschmack etwas dabei. Hinzu kommt die Nähe zum „Pott“. So lassen sich auch Spontanausflüge starten und Tagesausflüge umsetzen. Wir kommen definitiv wieder in diese Regionen, um den Asphalt unter unseren Reifen zu spüren und uns von eine in die nächste Kurve zu werfen.

Den Schlusspunkt setzten wir nach einer entspannenden Dusche und neuer Einkleidung bei unserem Lieblingsitaliener, Latina in Gelsenkirchen.

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Bis zur nächsten Tour, irgendwo, irgendwann – aber das auf jeden Fall 😀

mit dem Mopped ins Bergische Land – Teil 3

Jetzt wird’s „sauer“.

Heute geht es in Richtung Sauerland, nur in Richtung…???

Zu Beginn erreichte mich der ersehnte Anruf, unsere Wunschunterkunft sei bereit, uns zu empfangen. Tolle Nachricht! So aufgemuntert ging es nach einem guten Frühstück los.

Der erste Teil der Strecke war das Highlight des Tages und hat Potential, es auch für die gesamte Tour zu werden. Man programmiere sein Navi einfach auf „kurvenreiche Strecke“ und fahre dann von Freudenberg nach Attendorn. Eine tolle Wegführung und grandiose Aussichten. Der Belag der Fahrbahn genau richtig, um die Kurven zu genießen und auf den Geraden mal am Hahn zu drehen. Zu dumm nur, das auf diesem Teilanschnitt die GoPro im Koffer ruhte 😕

Heute haben wir einen Feinkosttag eingelegt und ließen es uns richtig gut gehen. Von einer kleinen Rast mit Ausblick, über ein Bikertreffen mit „Mantateller“ bis hin zu Köstlichkeiten an markanten Aussichtspunkten und zum Abschluss des Tages ein Check-Inn im Burghotel Schnellenberg. Hier parken sogar unsere Bikes feudal 😃 (ganz weit oben im Innenhof direkt an unserem Zimmer).

kLeine Pause

erste Abkühlung auch für die Technik

was eine Aussicht

Biker Treff mit Schnellküche

Hohe Bracht

Aussicht von der Hohe Bracht

wandern geht auch

Schmackofatz

 

schlafen wie die Grafen

Siggi hat „Zimmer mit Ausblick“

Parkplatz im Innersten

Morgen geht es „Rund ums Nass“.

mit dem Mopped ins Bergische Land – Teil 2

Nach einem guten Frühstück ging es heute erst von Hennef (Sieg) über Eitoef, Wissen, Waldbröl nach Ruppichteroth, um dann noch eines drauf zu setzen: ein Besuch in der Ewigen Stadt! Aber zuvor nach Bielstein, Kupferkessel gucken … Dranenderhöhe, Grünthal, Homburg, Wiehl, …, Morsback, Friesenhagen, Freudenberg.

Während wieder zum Streckenbeginn eine Baustelle und Umleitung die nächste jagte fanden wir im letzten Teil eine Wegstrecke vor, die sicherlich noch zu überarbeiten sein wird. Solch eine schlechte Fahrbahn kam uns schon ewig nicht mehr unters Gummi. Ein Schlagloch folgte dem anderen, das quer über die Breite der Fahrbahn verteilt. Schade, denn im letzten Abschnitt mit tollen Kurven und landschaftlich reizvollen Ausblicken blieb der Fahrpass zurück.


Um so mehr erfreuten wir uns bei der Ankunft in Freudenberg, einen sehr sympathischen Hotellier und Gastwirt im „Zum alten Flecken“ (Fleckerei) anzutreffen. Leider konnten wir hier keine Bleibe finden, aber die Küche genossen wir sehr und empfehlen Sie gern weiter. Hoffentlich ergibt sich ein Wiedersehen!


Die Planung für den morgigen Tag steht auch – die Unterkunft gilt es noch zu suchen. Haltet uns die Daumen 🙂

mit dem Mopped ins Bergische Land – Teil 1

von Siggi Wolfen aus kann es losgehen


Heute ging es endlich los: die erste Tour mit unseren Motorräder über mehrere Tage – nicht allzu weit und jederzeit zu unterbrechen, denn man kann ja nie wissen (was daheim so alles geschieht).

Rheinblick

Ziel 1 erreicht: Königswinter


Erstmal auf die Bahn und den langweiligen Teil hinter sich gebracht. Die A45 runter gen Süden und bei Siegen gelandet. Es sollte anfangs über die B62 gehen. Hier fanden wir aber schnelle ein Ende. Der Baustellenmarathon der Autobahn setzt sich hier fort. Eine Umleitung jagt die nächste. Aus den geplanten 135 km der eigentlichen Tour von Siegen nach Königswinter wurden dann eben im Handumdrehen knappe 180. 

Kaffeepause – Haus Sonnenschein


EGAL!, denn die Gegend stimmt. Und bei der richtigen Geschwindigkeit vielen die 31,5  Grad kaum auf. Spürbar, und das auch sehr deutlich, die längeren beschatteten Passagen. Hier waren es dann direkt 4 – 6 Grad weniger. HERRLICH!!!

Erste Strandung (und vielleicht auch ausbaufähig auf eine 2te Nacht): das Landhaus Süchterscheid mit sehr guter Küche im Balkanstil.

gemütlich

sicher platziert

Siggis Roadbook

(K)Radler? – passt!

durchatmen lassen

sunset im Bergischen


Und nachdem wir den ganzen Tag nur „rumsaßen“ hängen wir uns beim Vertreten der Beine nach gefülltem Magen noch einen Motorrad-Tour-Beifang-Cache genehmigt.

Morgen geht es auf den nächsten Anschnitt… 

(weitere Fotos folgen…)

Dem Schwachsinn kein Ende 

Oder … pünktlicher geht’s nicht.

Exakt am 01.09. ist es wieder so weit: Weihnachten steht – trotz an die 25 Grad und Deutschland – vor der Tür. Und, ob man es will oder nicht, werden die ersten Schleckereien feil geboten.

UNFASSBAR, diese Volksverdummung! Und der Verbraucher lässt sich wieder Mal an der Nase herum führen und für dumm verkaufen. 

Wenn man es wenigstens so konsequent wäre und auch passende Weihnachtsmusik per Dauerschlaife auf die Ohren gedröhnt bekäme. Da verlässt sie dann doch augenscheinlich der Mut.

Zum Glück gibt es – und da sind sie wiesen konsequent – ab Febraur wieder Osternaschereien.