Multiplikator: TJ schreibt … DU – ER – IHR

Es geht uns wieder darum, viele Leute zu erreichen … und darum, ein gesundes Bewusstsein zu schaffen, für das, was unser Hobby ausmacht.

Wir bitten herzlich um Beachtung:
klick hier für die Weiterleitung zum ArtikelDank an TJ

Nachfolgend mein (mb) Kommentar zum Beitrag:

Ein spannender, aufschlussreicher Beitrag. Jedes Wort kann ich nachvollziehen. Bis auf das Ende.

Zum Glück? Warum?
Weil ich es (noch) nicht erlebt habe? Weil ich mich (bislang) aus solchen Situationen heraus gehalten habe? Weil es einfach (noch) nicht passiert ist? Weil ich meinem Gefühl vertraut habe, so weit eben (noch) nicht zu gehen?
Was ist, wenn ich weiter gehen will, als bisher? Was ist, wenn ich irgendwann an der Schwelle stehe, diesen Kick erfahren zu wollen? Was ist dann?
Werde ich den Schritt gehen? Werde ich „vernünftig“ sein und es lassen? Werde ich allein entscheiden? Für andere mit? Oder werde ich bei meiner Entscheidung von anderen getragen, gedrängt, mit zu kommen oder vielleicht bestärkt, es zu lassen?

Viele Fragen … und noch mehr nicht ausgesprochen oder aufgeschrieben in meinem Kopf.
Da werden sich meine Gehirnwindungen anstrengen müssen, Antworten zu finden.

Free-Climber, Bungee-Jumper, Fallschirm-Springer, … und ich? Ein GeoCacher? Mittendrin oder nur dabei?
Muss ich mit meinem Hobby in dieser Liga mitspielen? Will ich eine eigene Liga gründen? Eine, die der o.a. ähnlich ist? NEIN! Sonst wäre ich bei den Jungs des RTL-Stuntteams, Evel Knievel oder Colt Seavers, mindestens aber einer von den Huberbuam.
Ganz ehrlich: Da sehe ich mich nicht 😉

Muss „man“ das wirklich haben? Braucht „man“ das, um glücklich und zufrieden zu sein?
ICH NICHT! Es geht auch anders.
Aber da hat eben jeder seinen eigenen Punkt und legt diesen eben höchstpersönlich fest; der, der besagt: Bis hier ok – aber auf keinen Fall weiter.
Ist der Punkt aber auch „wirklich“ ok? Darf ich das bis zu diesem Punkt? Bin ich nicht doch schon auch hier zu weit gegangen?
Wieder Fragen – die wieder Antworten verlangen … ich werde sie (mir) geben! Denn es ist morgens der Spiegel in dem mein Gesicht auftaucht. In das muss ich schauen … und dann war da noch was von wegen „Vorbild“, „gutes Beispiel“, „Glaubwürdigkeit“ und der Blick rüber zu meinem Sohn, der mitgelesen hat und mich verschmitzt anschaut.

Micha
P.S.: DANKE! Ein Beitrag, nicht nur spannend und aufschlussreich … vor allem: bemerkenswert und bedenkenswert!

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