GeoGames 2012 – Leipzig: eine kleine Nachlese

„Es ist selten zu früh und nie zu spät“ (woher ich das auch immer habe?) und daher hier noch mal eine kleine persönliche Nachlese zu den

GeoGames Leipzig 2012

…in wenigen Worten – nachdem die Eindrücke lange haben sacken können.

Meine (Micha) Anreise erfolgte natürlich bereits am Freitag zum großen Opening. Das Spektakel wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen und so traf ich überpünktlich bereits gegen 17:30 Uhr auf dem Messegelände ein.
So hatte ich ausreichend Zeit, die ersten bekannten Cacher zu treffen. Schnell konnte ich feststellen: Die kamen alle aus meiner Ecke: Castop-Rauxel, Bochum, Essen, Dortmund,… und bald bekam ich auch Gesichter zu den Namen, die ich nur aus Logs und dem Web (FB und Twitter) her hatte.

Meine ganz persönliche Rechnung – so viel sei direkt verraten – ging schon zu Anfang des Events auf: Herkommen, neue Leute kennen lernen, Bekannte treffen und chillen. Einfach sitzen, quatschen und das Wochenende genießen.
PASST!

Die Umsetzung eines so gigantischen Events mit einer solch großen Besucherzahl (über 5000 hieß es am Sonntag bei meiner Abfahrt) war geradezu perfekt:

  • Die Kinder hatten ihre Bespassung (allein ca. 100 unter 6 Jahren) und das mit Menschen, die ihre helle Freude an der Betreuung der Kleinen fanden – optimal durchdacht, da es im Schatten stattfand!
  • Weitere ca. 400 Teenies und Jugendliche bis unter 18 tummelten sich auf dem Gelände (die beiden Gruppen zusammen machten schon fast ein Mega aus)
  • ein weitläufiges Gelände, auf dem man alles sehen und jeden treffen, sich aber auch verlieren und einen stillen Moment haben konnte – es war nicht leer – aber es war auch nicht voll
  • die Verkaufsstände verteilten sich gut an einer Seite des kleinen Teiches … gerade so, dass man ohne lange Wartezeiten alles betrachten und in Ruhe shoppen konnte
  • die Gastronomie, die, wie auf einer Flaniermeile aufgereiht, jeden Geschmack zufrieden stellen konnte und auf der man in Ruhe dem Geschehen um sich herum folgen konnte (das allein habe ich am Samstag mehrere Stunden genossen und dabei so viele neue Menschen kennen gelernt – er war mir eine helle Freude!)
  • die Orga im Hintergrund: von der Anmeldung und dem Empfang der Event-Pakete über den Auf- und Umbau der Bühne, dem „Einmarsch der Nationen“ am Eröffnungsabend, das Gestalten der einzelnen Spiele-Stationen am Haupttag,… alle lief ruhig, ohne Hektik (zumindest für mich nicht erkennbar) und absolut professionell ab.

Einen ganz, ganz großen Dank an die Organisation und die Umsetzung, an die vielen Helfer und klar an die Veranstalter selbst. Ihr habt eine grandiose Arbeit geleistet und etwas wunderbares geschaffen! DANKE!!!

Zum Schluss einen dicken Gruß an die Nationen, die „uns“ beehrt haben: USA, Canada, Australien, und die europäischen Nachbarn wie Schweden, Dänemark, Italien, … – um keinen zu vergessen: Es sollen 16 Nationen an den Spielen teilgenommen haben. Der glatte Wahnsinn (im positiven Sinne)😀
Klar, dass auch alle Bundesländer der Republik vertreten waren!🙂

Den Rest erzählen die Bilder …

(mb)

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